Interviews zum Netzwerktreffen am 12. Oktober in Berlin

Smart City ohne Millionenförderung: Wie Lünen Daten, Sensorik und Stadtgesellschaft zusammenbringt

Lünen hat für seinen Smart-City-Weg nie eine Millionenförderung erhalten und ist trotzdem seit über fünf Jahren unterwegs: mit einem flächendeckenden, selbst betriebenen LoRaWAN-Netz, einer...

Welche Trends bewegen die Stadtwerke gerade? Lucas Wiermann (ASEW) im Interview

Die Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW) mit Sitz in Köln ist seit 1989 das Effizienz-Netzwerk für Stadtwerke, hervorgegangen aus dem Verband kommunaler...

Warum Troisdorf ein Smart-City-Maskottchen hat: smarTa im Gespräch mit Fabian Wagner

Wussten Sie eigentlich, warum in Troisdorf jede digitale Neuerung von einem eigenen Maskottchen begleitet wird? Ich war vor Ort und habe es herausgefunden. „smarTa“...

Unsere Community

Fachexkursion nach Ostwestfalen-Lippe

Neuigkeiten

20. September 2026 Was sollten kommunalpolitische Entscheider:innen heute zu Digitalisierung wissen, ohne Technik im Detail zu verstehen? Genau dafür haben wir gemeinsam mit kommunalen Expert:innen ein Policy Paper erarbeitet. Es ordnet drei Schlüsselthemen ein, die sich gegenseitig stützen: Digitale Zwillinge, Künstliche 15. September 2026 Auf der INTERGEO 2026 in München war Urban Digital an allen drei Messetagen auf der Main Stage. Am Dienstagnachmittag gab es einen Rollenwechsel: Statt zu moderieren saß Dimitri Ravin selbst auf dem Podium der TWIN TALKS Munich, moderiert von Peter Rummel vom Deutschen Dachverband für 15. September 2026 Erstmals seit 2018 verzichtet das Haselhorst Smart-City-Ranking auf Platzierungen. Statt einer Top 10 rückt die Entwicklung der Städte in den Vordergrund. Über alle 418 untersuchten Städte liegt der durchschnittliche Smart-City-Entwicklungsgrad bei 33,2 Prozent, am 10. September 2026 Wie kommt man von der Infrastrukturverwaltung zu Entscheidungen auf Basis belastbarer Daten? Christian Gottschalk und Enes Derin von Sweco haben auf unserer Online-EXPO gezeigt, wie OBSURV als digitaler Zwilling für kommunale Infrastruktur funktioniert. Die Aufzeichnung der Session 4. September 2026 Was sieht ein Digitaler Zwilling eigentlich wirklich? LASE PeCo hat auf unserer Online-EXPO gezeigt, wie aktuelle LiDAR- und Sensordaten Standortdynamik sichtbar machen, also Veränderungen im Stadtraum, die in einem statischen Modell 27. August 2026 220.000 digitale Bürgerkontakte im Jahr, in einer Samtgemeinde. Die Samtgemeinde Freren im Emsland hat ihre kommunalen Services in einer SuperApp gebündelt. Der Beitrag von Tobit. Software beschreibt, wie das aufgesetzt wurde und was es in der Praxis 27. August 2026 In Troisdorf wird jede digitale Neuerung von einem eigenen Maskottchen begleitet. „smarTa“ taucht immer dann auf, wenn die Stadt einen neuen digitalen Service startet. Im Videointerview erzählt Fabian Wagner, Leiter der Stabsstelle Digitalisierung, wie aus einer 26. August 2026 Wie lassen sich die Daten eines Digitalen Zwillings so aufbereiten, dass sie bei den Menschen etwas auslösen? Im display, dem Raum für digitale Praxis in Frankfurt am Main, verschmelzen Hitzeorte, Gebäudekubaturen und Straßenzüge zu einem Partikelteppich, der auf Eingriffe reagiert. Fabian 25. August 2026 Die Städte Viersen und Mönchengladbach untersuchen gemeinsam, wie nächtliche Kaltluft entsteht und sich bewegt um diese Erkenntnisse künftig für die Stadtplanung zu nutzen. Dafür werden neben Drohnen- und Fahrzeugmessungen insgesamt 60 fest installierte Umweltsensoren eingesetzt, davon 11 in 14. August 2026 Am 2. September findet die CIVI/CON 2026 statt. In Vorbereitung auf das Branchentreffen haben wir mit Ralf Leufkes darüber gesprochen, was Kommunen und kommunale Unternehmen dieses Jahr in Wuppertal erwartet.

Mit welchem Thema beschäftigen Sie sich aktuell?

Digitale Zwillinge

Innenstädte beleben

Hochwasserprävention

Kommunale App

Internet der Dinge

Digitale Beteiligung

Urbane Daten

Digitale Immobilien

Newsletter

Vorgestellt

Proprietäre vs Open Source Services: Vor- und Nachteile am Beispiel der Parkmotive GmbH und eines Open Source Smart City Dashboards

Anzeige | Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe "Smart City, aber mit Strategie" hat Alexander Süssemilch (EDAG Group) in einem interaktiven Vortrag vorgestellt, welche Vor- und Nachteile die Anwendung von Open Source bei Smart City-Projekten mit sich bringt.

Open Data in bayerischen Kommunen – Projekte starten mit urbanistic.

Marc-Christian Hopp sah sich bereits als Architekt mit langsamen und analogen Planungs- und Genehmigungsprozessen konfrontiert. Als Mitgründer von urbanistic steuert er nun genau diesen Herausforderungen der zahlreichen Medienbrüche und Datensilos entgegen. In diesem Vortrag stellt er vor, welchen zentralen Stellenwert Open Data dabei einnimmt...

Digitale Infrastruktur für smartes Wassermanagement

Anzeige | Digitale Technologien eröffnen vielfältige Möglichkeiten zur effizienten Steuerung urbaner Ressourcen. Besonders im Bereich der Wasserinfrastruktur können Kommunen und Betreiber kommunaler Infrastrukturen von diesen Technologien erheblich profitieren...

Der digitale Zwilling als Werkzeug zur Beschleunigung von Planungs- und Verwaltungsprozessen

Die Sicherstellung einer ausreichenden Wohnraumversorgung zählt zu den drängendsten sozialen Herausforderungen der deutschen Innenpolitik. Angesichts der aktuellen Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt und der steigenden Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum besteht jedoch ein hohes Risiko...

Autoren und Partner

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Leonie Taieb, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Duisburg-Essen, beim Urban Digital Netzwerktreffen in Berlin

Was bringt Digitalisierungsrendite? Leonie Taieb über Wirkungsmessung in der digitalen Stadt

Leonie Taieb von der Universität Duisburg-Essen über die Studie SCALE, Digitalisierungsrendite und die Frage, was KI in Kommunen wirklich bringt.

Urbane Logistik neu sortiert: Was anbieteroffene Hubs für Städte verändern –...

Ruben Dahmen, CEO von bace, über anbieteroffene Hubs, die Rolle der Kommunen und warum die letzte Meile ein Gestaltungsraum ist.

Infrastruktur der Verwaltung im Blick: Entscheidungen auf Basis belastbarer Daten

Straßen, Grünflächen, Beleuchtung, Kanäle, Bauwerke: Worauf stützt eine Verwaltung ihre Entscheidungen, wenn der Sanierungsbedarf schneller wächst als das Budget?Auf der Urban Digital Online-EXPO „Digitale...

Was sieht der Digitale Zwilling wirklich? Wie aktuelle LiDAR- und Sensordaten...

Ein Digitaler Zwilling zeigt, wie eine Stadt gebaut ist. Aber sieht er auch, was in ihr tatsächlich passiert?Auf der Urban Digital Online-EXPO „Digitale Zwillinge...
Digitaler Zwilling als zentrale Entscheidungsplattform für Kommunen, Vortrag von Bentley Systems auf der Urban Digital EXPO

Der Digitale Zwilling als zentrale Entscheidungsplattform für Kommunen

Wie wird aus GIS, 3D-Stadtmodell und Sensorik ein Digitaler Zwilling mit echtem Mehrwert? Ena Mann und Jens Sauer von Bentley Systems zeigen anhand von Praxisbeispielen aus Pau, Dublin, Singapur und Japan, wie BIM-, GIS-, IoT- und Fachdaten zusammenfinden und wie Kommunen schrittweise starten können.
FREREN SuperApp der Samtgemeinde Freren

Kommunale Digitalisierung: Wie die Samtgemeinde Freren mit der SuperApp 220.000 digitale...

Freren, August 2026. Fünf eigenständige Gemeinden, eine Verwaltung, ein digitaler Kanal: Die Samtgemeinde Freren hat mit der FREREN SuperApp™ eine Lösung gefunden, die zeigt,...

Umsetzung

Unsere Formate

Guide

Stöbern Sie durch unsere Tipp-Sammlung für kommunale Digitalisierungsbeauftragte

Netzwerktreffen

Nehmen Sie an unseren Community-Treffen und Workations teil

Kommunale Sprechstunde

Sie suchen nach einer effizienten Möglichkeit für interkommunalen Austausch, um ihre aktuellen Informationsbedarfe schnell zu lösen?

Urban Minds

Lassen Sie sich von den führenden Köpfen der deutschen Smart-City-Community inspirieren

Digitale Beteiligung

Interaktive Bürgerbeteiligung mittels dynamischer Planungs-App

Das Thema der Bürgerbeteiligung nimmt in der Quartiers- und Stadtplanung in vielen Städten der Republik eine zunehmende Bedeutung ein. Der „Run“ auf unsere Städte...

Die Stadtplanung der Zukunft – Innovation City Ruhr in Virtual Reality

Intelligente Urbanisierung mit Virtual RealityNeue Wohn- und Lebensräume in Städten, die Anpassung von Verkehr, Infrastruktur und Architektur -  dieses zukunftsträchtige Thema beschäftigt Politiker, Architekten,...

KI als Unterstützung der Beteiligungsprozesse in großen Infrastrukturprojekten

Die Liste umstrittener Großprojekte in Deutschland ist lang: Ob Stuttgart 21, der Hauptstadtflughafen BER oder der Leipziger City-Tunnel – sie alle hatten mit Verzögerungen,...

Kommunales Datenmanagement

Umsetzung von Data Excellence in einer Digitalisierungshauptstadt

Daten stellen den stabilen und langlebigen Kern des Informationsmanagements in der Stadt Wien dar, der Digitale IQ der Stadt wird durch die Daten erhöht. Sie bilden das Fundament für Information...

Smart City-Plattformen aus der Governance-Perspektive • Teil 1

Smart City-Plattformen und auf die Digitalisierung angepasste Governance-Strukturen sind ausschlaggebende Bausteine für die Entwicklung von Smart Citys. Im Zuge des Wissenstransfers stellt sich die Frage, welche...

Hamburgs Urban Data Platform Cockpit und Urban Data Hub

Das Urban Data Platform Cockpit ist eine automatisiert und visuell aufbereitete Übersicht, die Auskunft über die Nutzung veröffentlichter stadtbezogener Datensätze der Urban Data Platform...

Digitale Zwillinge

Digitaler Zwilling für Helsinki 3D+

Angesichts der aktuellen Herausforderungen wie der zunehmenden Verstädterung und des Klimawandels erkannte die Stadt Helsinki, dass sie über die Grenzen der traditionellen Planungstechniken hinausgehen musste, um das Beste für ihre Community zu tun und Finnlands...

Der Digitale Zwilling als zentrale Entscheidungsplattform für Kommunen

Wie wird aus GIS, 3D-Stadtmodell und Sensorik ein Digitaler Zwilling mit echtem Mehrwert? Ena Mann und Jens Sauer von Bentley Systems zeigen anhand von Praxisbeispielen aus Pau, Dublin, Singapur und Japan, wie BIM-, GIS-, IoT- und Fachdaten zusammenfinden und wie Kommunen schrittweise starten können.

Der digitale Zwilling als Werkzeug zur Beschleunigung von Planungs- und Verwaltungsprozessen

Die Sicherstellung einer ausreichenden Wohnraumversorgung zählt zu den drängendsten sozialen Herausforderungen der deutschen Innenpolitik. Angesichts der aktuellen Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt und der steigenden Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum besteht jedoch ein hohes Risiko...

Digitaler Zwilling des Landes Bremen

Das Landesamt Geoinformation Bremen hat unter Anwendung der Softwaresysteme der virtualcity SYSTEMS GmbH einen digitalen Zwilling aufgebaut. Der digitale Zwilling dient einerseits zur Verbesserung verwaltungsinterner Arbeitsabläufe und andererseits als Informationsdienst für die gesamte Stadtgesellschaft sowie darüber hinaus...

Leitfaden Digitale Zwillinge – Dr. Stefan Ostrau im Autoreninterview

Digitale Zwillinge werden oft als Thema großer Städte wahrgenommen. Doch gerade für Kreise und kleinere kreisangehörige Kommunen bieten sie erhebliche Potenziale. Unser Gesprächspartner Dr.-Ing....

LoRaWAN-Projekte

LoRaWAN-Projekte und Use Cases

In jüngster Zeit häufen sich die Berichterstattungen über Stadtwerke, Bauhöfe und Stadtverwaltungen, die mit dem Ausbau ihrer LoRaWAN...

Modellhaftes LoRaWAN-Funknetz der Stadt Delbrück

Die nordrhein-westfälische Stadt Delbrück wird als Mitglied der Digitalen Modellregion Ostwestfalen-Lippe vom Land NRW beim Ausbau ihres LoRaWAN-Funknetzes unterstützt (Fördervolumen ca. 1 Mio Euro)....

Open Source

Open Source Business Alliance: Digitale Souveränität in Kommunen

Lothar Becker (l.) und Alfred Schröder (r.) sind Vorstandsmitglieder der Open Source Business Alliance – Bundesverband für Digitale Souveränität (OSB Alliance) und Sprecher der...

Das Masterportal als Türöffner für eine offene Geodateninfrastruktur

Die Bedeutung einer strukturierten Organisation kommunaler Datenbestände ist für die kommunale Digitalisierung unumstritten und mündet früher oder später in die Frage, wie diese im...

Digitale Beteiligung mit DIPAS-Digitales Partizipationssystem

Das in Hamburg entwickelte digitale Partizipationssystem DIPAS steht seit Ende Februar 2021 als quelloffene Software zur Nachnutzung und gemeinsamen Weiterentwicklung zur Verfügung...