Der Wettlauf gegen die Zeit ist für Feuerwehren und den Katastrophenschutz Alltag. Doch während im Einsatz jede Sekunde zählt, ziehen sich Prozesse wie die strategische Planung von Standorten und die Erstellung von Brandschutzbedarfsplänen oft über Monate oder gar Jahre hinweg.
Gregor Spanke aus Lünen zeigt, wie Smart City ohne Millionenförderung gelingt: mit eigenem LoRaWAN-Netz, gemeinsamer Datenplattform und aktiver Stadtgesellschaft.
Lucas Wiermann von der ASEW über die Trends der Stadtwerke: Monitoring kritischer Infrastruktur, Standardisierung, neue IoT-Regulierung und LoRaWAN oder mioty.
Warum Troisdorf ein Smart-City-Maskottchen hat: Fabian Wagner erklärt im Videointerview, wie smarTa die digitalen Services der Stadt begleitet und bekannt macht.
Anzeige | In seinem Vortrag thematisiert Dr. Jan-Philipp Exner, Senior Projektingenieur Smart City bei Zenner International, die digitale Infrastruktur für die Luftqualitätsmessung und die Wichtigkeit eines zuverlässigen und umfassenden Datenerfassungssystems. Er beleuchtet die Herausforderungen bei der Implementierung...
Anzeige | Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe "Smart City, aber mit Strategie" hat Alexander Süssemilch (EDAG Group) in einem interaktiven Vortrag vorgestellt, welche Vor- und Nachteile die Anwendung von Open Source bei Smart City-Projekten mit sich bringt.
Anzeige | Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe "Smart City, aber mit Strategie" hat Philipp Wilimzig (Smart Village Solutions) in einem interaktiven Vortrag vorgestellt, wie eine Open Source-Anwendung den digitalen Wandel in Gemeinden und Kommunen voranbringen kann.
Das digitale Stadtplanungstool ermöglicht eine modellbasierte Planung, die sowohl der Fachplanung als auch für die Beteiligung hilfreich ist. Der Mitgründer Marc-Christian Hopp stellt in diesem Vortrag die Anwendung und Fallstudien interaktiv vor.
Der Wettlauf gegen die Zeit ist für Feuerwehren und den Katastrophenschutz Alltag. Doch während im Einsatz jede Sekunde zählt, ziehen sich Prozesse wie die strategische Planung von Standorten und die Erstellung von Brandschutzbedarfsplänen oft über Monate oder gar Jahre hinweg.
Peter Rummel von Bentley Systems über Infrastruktur-Monitoring, Zeitreihen statt Momentaufnahmen und warum ein digitaler Zwilling erst durch Datenrückfluss lebt.
Von gut 3.700 Befragten hatten nur 13 Prozent überhaupt schon einmal von einem Online-Beteiligungsverfahren gehört. Teilgenommen hatten fünf Prozent. Die Zahlen stammen aus einer Befragung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Die Kommunalwirtschaft steht unter Druck. Tägliche Cyberattacken gehören bei Stadtwerken und kommunalen Unternehmen längst zum Geschäftsalltag. Die Frage ist deshalb weniger, ob es zu...
Nachbericht zu den TWINTALKS Munich auf der INTERGEO 2026: Wie Monitoring, Satellitendaten und digitale Zwillinge Risiken an Infrastruktur früher sichtbar machen und woran es in Kommunen noch hakt.
Viele Kommunen sammeln Geodaten, doch wann entsteht daraus ein digitaler Zwilling mit echtem Mehrwert? RIWA und virtualcitySYSTEMS zeigen, wie Datenintegration und GIS-Technologien für Kommunen zusammenspielen.
Das Thema der Bürgerbeteiligung nimmt in der Quartiers- und Stadtplanung in vielen Städten der Republik eine zunehmende Bedeutung ein. Der „Run“ auf unsere Städte...
Intelligente Urbanisierung mit Virtual RealityNeue Wohn- und Lebensräume in Städten, die Anpassung von Verkehr, Infrastruktur und Architektur - dieses zukunftsträchtige Thema beschäftigt Politiker, Architekten,...
Die Liste umstrittener Großprojekte in Deutschland ist lang: Ob Stuttgart 21, der Hauptstadtflughafen BER oder der Leipziger City-Tunnel – sie alle hatten mit Verzögerungen,...
Daten stellen den stabilen und langlebigen Kern des Informationsmanagements in der Stadt Wien dar, der Digitale IQ der Stadt wird durch die Daten erhöht. Sie bilden das Fundament für Information...
Smart City-Plattformen und auf die Digitalisierung angepasste Governance-Strukturen sind ausschlaggebende Bausteine für die Entwicklung von Smart Citys. Im Zuge des Wissenstransfers stellt sich die Frage, welche...
Das Urban Data Platform Cockpit ist eine automatisiert und visuell aufbereitete Übersicht, die Auskunft über die Nutzung veröffentlichter stadtbezogener Datensätze der Urban Data Platform...
ASTOC ARCHITECTS AND PLANNERS ist ein seit 1990 in Köln beheimatetes Büro für Architektur und Städtebau mit rund 120 Mitarbeitenden an den Standorten Köln,...
Anzeige | Im Leitungsbau und insbesondere in der Sparte Telekommunikation hat sich Mobile Mapping als bahnbrechende Technologie in der Infrastrukturdokumentation etabliert. Tiefbauunternehmen nutzen diese Methode, um Trassen effizient zu erfassen und digitale Modelle für verschiedene Projektphasen zu erstellen....
Was verbindet die Steuerung im Niederspannungsnetz mit der Frage, warum Straßen mehrfach aufgerissen werden? In beiden Fällen fehlt in der kommunalen Praxis nicht die...
Dr.-Ing. Stefan Trometer ist Geschäftsführer für Business Development bei der Virtual City Systems GmbH, einem der führenden Anbieter im Bereich Urbaner Digitaler Zwillinge. Nach dem Studium des Bauingenieurwesens und der Promotion an der Technischen Universität München war er maßgeblich am Aufbau des Geschäftsbereichs „Digital City“ bei der CADFEM GmbH beteiligt, wo er sich mit Urbanen Simulationen beschäftigte...
Digitale Zwillinge spielen eine immer größere Rolle bei der Bewältigung komplexer Infrastrukturherausforderungen, wie sie beispielsweise im Bereich der Verkehrssteuerung und dem Umweltmanagement auftreten. Auf...
Die nordrhein-westfälische Stadt Delbrück wird als Mitglied der Digitalen Modellregion Ostwestfalen-Lippe vom Land NRW beim Ausbau ihres LoRaWAN-Funknetzes unterstützt (Fördervolumen ca. 1 Mio Euro)....
Lothar Becker (l.) und Alfred Schröder (r.) sind Vorstandsmitglieder der Open Source Business Alliance – Bundesverband für Digitale Souveränität (OSB Alliance) und Sprecher der...
Die Bedeutung einer strukturierten Organisation kommunaler Datenbestände ist für die kommunale Digitalisierung unumstritten und mündet früher oder später in die Frage, wie diese im...
Das in Hamburg entwickelte digitale Partizipationssystem DIPAS steht seit Ende Februar 2021 als quelloffene Software zur Nachnutzung und gemeinsamen Weiterentwicklung zur Verfügung...
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