Mittwoch, 1. Dezember 2021

Austausch über Begleitforschung in Smart City-Förderprogrammen

Am Mittwoch, dem 8. Dezember findet von 9.00 bis 10.30 Uhr die 6. Ausgabe unserer interkommunalen Austauschrunde „Smart City, aber mit Strategie“ online statt. Dieses Mal freuen wir uns auf die Inputs und Gespräche mit Univ.-Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves (Universität Siegen), Ulf Ries (Cassini Consulting), Jan-Andreas Liebscher (Landeshauptstadt München) und Prof. Dr. Marc Redepenning (Otto-Friedrich-Universität Bamberg).

StartDigitale StadtverwaltungUmsetzung von Data Excellence in einer Digitalisierungshauptstadt

Umsetzung von Data Excellence in einer Digitalisierungshauptstadt

Daten stellen den stabilen und langlebigen Kern des Informationsmanagements in der Stadt Wien dar, der Digitale IQ der Stadt wird durch die Daten erhöht. Sie bilden das Fundament für Information und Wissen und den künftigen Digitalen Zwilling der Stadt Wien. Daten sind daher für eine smarte, intelligente und digitale Stadt ein wesentlicher Produktionsfaktor. Warum die Stadt Wien die Data Excellence-Strategie eingeführt hat, wie die Umsetzung mit DatenheldInnen gelingen kann und welche Herausforderungen damit verbunden sind, zeigt dieser Erfahrungsbericht.

1. Data Excellence-Strategie der Stadt Wien

Warum hat die Stadt Wien die Data Excellence-Strategie eingeführt?

Daten sind von grundlegender Wichtigkeit für die Digitalisierung unserer Verwaltung. Es gibt keine digitalen Anwendungen ohne Daten. Die Data Excellence-Strategie [DXS] aus dem Jahr 2019 ist eine Antwort auf existierende Herausforderungen im Datenlebenszyklus. Dazu gehören beispielsweise Datensilos, redundante Daten, manuelle Mehrfach-Datenerfassungen, unklare Datenverantwortung, aufwendige Auswertungen und mühsames Berichtswesen. Am Beginn stand die Vision:

Die Stadt Wien stellt verlässliche Informationen und Daten als zentralen Wert einer offenen Verwaltung der Zukunft zur Verfügung. Dadurch schaffen wir einen hohen Nutzen für die Bevölkerung, Wirtschaft und Wissenschaft und leisten einen Beitrag zu einer effizienten Aufgabenerledigung.

Datenquelle: Stadt Wien; Die Data Excellence (DX) kurz & bündig, 2020, S.6

Das exponentielle Wachstum von Datenmengen im Zeitalter der Digitalisierung bringt neue Herausforderungen mit sich – aber auch neue Chancen. Je besser die Stadt Wien in der Lage ist, die Wertpotenziale der Daten auszuschöpfen, umso mehr profitiert sie und kann daraus Dienstleistungen für Bürgerinnen, Bürger, Wirtschaft und Wissenschaft generieren.

Voraussetzung dafür ist eine definierte Datenstrategie, die alle erforderlichen Maßnahmen zur zeitnahen Bereitstellung von verlässlichen Daten in der benötigten Qualität umfasst, mit dem Ziel, dass die Stadt Wien eine „Data excellente“ Datenhauptstadt wird. Die Data Excellence (DX) –Strategie basiert auf 3 Säulen (siehe Abbildung 1):

  • Data Governance bildet die Grundlage für ein unternehmensweit abgestimmtes Datenmanagement durch Regeln, Organisation und Prozesse – vor allem aber durch die beteiligten Menschen – sowohl auf der fachlichen, als auch auf der technischen Ebene.
  • Datenqualitätsmanagement bezeichnet alle qualitätsorientierten organisatorischen, methodischen, konzeptionellen und technischen Maßnahmen, um Daten im Sinne eines Vermögenswertes zu steuern und zu verwalten.
  • Enterprise Data Management: Die Stadt Wien verfügt über ein modernes und umfassendes Enterprise Data Management, um ihre Datenschätze innovativ zu nutzen: Dies ist als Grundprinzip „Daten“ der IKT-Strategie der Stadt Wien verankert.
Abbildung 1: Die 3 Säulen der Data Excellence der Stadt Wien

Welche Ziele werden bei der Umsetzung der Data Excellence-Strategie verfolgt?

In unserer DX-Strategielandkarte (siehe Abbildung 2) unterscheiden wir vier Dimensionen: die MitarbeiterInnen & interne Entwicklungsperspektive, die Prozess-Perspektive, die Finanz-Perspektive und die KundInnen-Perspektive, wobei hier alle KundInnen – sowohl externe, nämlich Bevölkerung, Wirtschaft und Wissenschaft als auch interne KundInnen – gemeint sind und mit dem Überbegriff „DatenkonsumentInnen“ bezeichnet werden.

Abbildung 2: DX-Strategielandkarte

Wir haben festgestellt, dass wir eine saubere Datenlandschaft brauchen, damit etwa unser Management jederzeit Auswertungen basierend auf qualitätsgeprüften Daten abrufen, und so fundierte Entscheidungen treffen kann.

#10JahreOpenDataWien: Open Government Data nutzen alle(n)

Die Data Excellence-Strategie ist auch für die Öffentlichkeit relevant, das sind die externen DatenkonsumentInnen, für die es um die Nutzung von Daten der Stadt geht, insbesondere durch Open Government Data (OGD) und Daten, die aus rechtlichen Verpflichtungen heraus publiziert werden müssen.

Das Leitprinzip „Open by Default“ für den Zugang zu öffentlichen Daten der Stadt Wien wurde in die Data Excellence-Strategie aufgenommen, nachdem die Stadt Wien als erste deutschsprachige Stadt seit 2011 Open Data veröffentlicht. Die Stadtverwaltung stellt als öffentlich klassifizierte Daten, Dokumente und Dienste maschinenlesbar, frei und kostenlos auf dem OGD-Portal data.wien.gv.at [OGD] zur Verfügung.

Die „Wiener Prinzipien“ der Digitalen Agenda Wien sind Leitmotive für die Open Government Data -Strategie der Stadt Wien, insbesondere „Transparenz, Offenheit und Beteiligung“, „Innovation“ und „Stärkung des Wirtschaftsstandortes“. Eine proaktive, offene Datenpublikation soll die breite Verfügbarkeit und Wiederverwendung von Daten der Stadt Wien für private oder kommerzielle Zwecke unter minimalen rechtlichen, technischen oder finanziellen Zwängen fördern. Die offenen Daten und Dienste spielen eine wichtige Rolle dabei, die Entwicklung neuer Anwendungen auf der Grundlage neuartiger Möglichkeiten zur Kombination und Nutzung anzukurbeln, sowie das Wirtschaftswachstum und soziale Engagement zu fördern.

Ziel ist die Etablierung einer offenen Datenkultur sowie der Ausbau der digitalen Beteiligungs-und Nutzungsmöglichkeiten. Die aktive Zusammenarbeit mit der Öffentlichkeit wird gepflegt, um kreative und innovative Ideen als Grundlage für die Arbeit der Stadtverwaltung nutzen zu können

Was sind die größten Herausforderungen bei der Umsetzung der Data Excellence-Strategie?

Die größte Herausforderung liegt im Bereich der Organisation. Wir brauchen ein grundsätzliches Verständnis für das Potenzial von Daten in unserer Verwaltung und die Fähigkeit, diese Daten nutzen zu können. Um unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitzunehmen und das Thema für alle erlebbar zu machen, kann man beispielsweise mit Datenvisualisierungen Geschichten erzählen und zeigen, welches Potenzial in der Datennutzung steckt. Verwaltungsmitarbeiter und -mitarbeiterinnen sind in der Regel nicht für die Datenanalyse ausgebildet, deshalb wollen wir für die Datennutzung einfache Werkzeuge und Schnittstellen anbieten.

Best practices werden als Erfolgsgeschichten bei jeder Gelegenheit im Intranet und in der MitarbeiterInnenzeitung präsentiert und im Rahmen von Veranstaltungen hergezeigt. Eine weitere Herausforderung ist zu wissen, welche Daten wir haben und wer dafür verantwortlich ist. Die Antwort darauf ist ein Datenkatalog mit fachlichen Datenbeschreibungen, der im Intranet für alle abrufbar ist und zur Datenlandkarte weiterentwickelt wird.

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Was sind Treiber bei der Umsetzung einer Datenstrategie?

Bei der Umsetzung einer solchen Strategie müssen klare Rollen definiert werden und die Personen auch dazu befähigt werden, diese Rolle auszufüllen. Es muss Personen geben, die das Thema Daten-Exzellenz vorantreiben und dabei vom Management unterstützt werden. Die damalige CIO der Stadt Wien, Ulrike Huemer hat das Thema aufgegriffen und den Start initiiert. Ein hochrangig besetzter Lenkungsausschuss entscheidet auf strategischer Ebene. Insbesondere der Personal- und Finanzbereich waren an den ersten Umsetzungen sehr interessiert. Um die Ziele der Data Excellence-Strategie zu erreichen, haben wir als Stadt Wien Projekte zur Umsetzung gestartet und klare Leistungskennzahlen definiert, um den Fortschritt messen und kommunizieren zu können.

Gute Nutzung von Daten bedeutet für die Stadt Wien, den Datenlebenszyklus in allen Bereichen der Verwaltung zu beherrschen, den Aufwand zu minimieren und dabei den größtmöglichen Mehrwert durch Daten zu generieren. Die Verantwortung hierfür liegt nicht nur bei der IT-Abteilung, sondern in allen Fachabteilungen. Deshalb hat die Stadt Wien eine Data Excellence-Organisation (siehe Abbildung 3) aufgestellt und dezidierte Rollen wie Data Stewards, Data Experts und Data UserInnen in den Fachbereichen festgelegt.

Abbildung 3: Die Data Excellence-Organisation der Stadt Wien

Als Data Governance-Koordinatorin koordiniere, motiviere und vernetze ich die Akteure in der DX-Organisation und berichte dem Lenkungsausschuss. Im Data Governance-Fachbeirat, den ich leite, wurden die DX-Leitfäden erstellt, werden alle fachliche Themen diskutiert und für den Lenkungsausschuss DX zur Entscheidung vorbereitet. Dort sind die DatenheldInnen der Stadt Wien zu finden.

Auf der technischen Seite gibt es in der Abteilung MA 01 – Wien-Digital eine Gruppe Data Excellence, die für die technische Umsetzung und Infrastruktur des Enterprise Data Managements, unser Data Warehouse = Vienna DX Center, das Data Profiling und das technische Datenqualitätsmanagement verantwortlich ist.

Wie werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fit für DX gemacht?

Alle bekommen eine Ausbildung mit deren Hilfe sie die individuellen Aufgaben entlang des Datenlebenszyklus bewältigen können – und zwar der jeweiligen Rolle entsprechend: eine Basis-Schulung für alle, vertiefendes Training für die Expertinnen und Experten (siehe Abbildung 4). Die Ausbildung soll dazu beitragen, dass ein gemeinsames Verständnis geschaffen wird und das Bewusstsein hinsichtlich Wert und Verwendung von Daten ein entsprechend höheres ist. Dadurch sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Stande, eine aktive Rolle im Data Excellence Netzwerk zu übernehmen.

Abbildung 4: DX-Schulungsprogramm der Stadt Wien

Ist der Ansatz der Data Excellence-Strategie auch auf andere Städte und Gemeinden übertragbar?

Viele Verwaltungen haben die gleichen Herausforderungen bei der Datennutzung. Das gilt für große und kleine Verwaltungen. Es ist sinnvoll, sich auszutauschen und zu schauen was andere Städte schon gemacht haben. Viele der Leitlinien, die wir nutzen, kann man gut an die Bedürfnisse der eigenen Kommune anpassen. Dabei ist es wichtig, die Vision einer Daten-Exzellenten Organisation im Auge zu behalten. Nützlich könnte auch das Data Excellence Framework von dataspot. [SPOT] sein, das uns am Anfang der DX-Initiative sehr geholfen hat.

Zum Thema OGD haben wir gemeinsam mit dem KDZ-Zentrum für Verwaltungsforschung unsere Erfahrungen in einem Open Government Vorgehensmodell dokumentiert und die Version 3 in der Kooperation OGD D-A-CH-LI [OGDD] weiterentwickelt. Das Vorgehensmodell liegt frei verfügbar in Deutsch und Englisch vor [OGVM].

Die Drehbücher für die E-Learning Module, die die Basis für die Umsetzung des E-Learning-Angebots in der Virtuellen Wien-Akademie ViWa 4.0 der Stadt Wien darstellen, wurden als Open Documents [DXBT] publiziert. Bei Interesse an den vertonten und animierten E-Learning Modulen wenden Sie sich an die Wien-Akademie.

2. Urbane Datenplattform

Smarte Daten für Wien

Im Rahmen des gemeinsamen EU-Projekts „Smarter Together“ der Städte Lyon, München und Wien zum Thema Smart City wurden viele Daten – aus Sensoren, zu Gebäuden, Umweltdaten – erhoben. Diese Daten werden nun auf der Urban Data Plattform smartdata.wien [UDP] zur Verfügung gestellt.

Für die Urban Data Plattform smartdata.wien wird die auf offenen Standards und Open Source Software [OSS] basierende Plattform FIWARE genutzt.

Die Stadt Wien ist Mitglied bei den Open & Agile Smart Cities (OASC) und berücksichtigt auf ihrer Urban Data Plattform die Minimum Interoperability Mechanisms (MIMs).

Die MIMs der OASC sind ein sich ständig weiterentwickelnder Satz technischer Mechanismen, die aus einer Baseline globaler Best-Practice ausgewählt werden und durch die Umsetzung in den Mitgliedsstädten des Netzwerks vorangetrieben werden und in Normungsaktivitäten wie ETSI, ISO und ITU einfließen.

Abbildung 5: Die Architektur von smartdata.wien

Ausblick: Datenanalysen, Digitaler Zwilling und City Information Model

Wir sehen, dass Daten ein wesentlicher Bestandteil bei Anwendungen von Datenanalysen und Vorhaben mit Anwendung von Künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen sind. Mit Hilfe der Daten der Stadt Wien sollen durch Einsatz von Advanced Analytics-Verfahren und Methoden der Künstlichen Intelligenz Prozesse automatisiert werden und Einsichten gewonnen werden Auch hier wollen wir unsere DX-Grundsätze in Zukunft anwenden.

3. Digitaler Zwilling der Stadt Wien

Für die Digitalisierungshauptstadt Wien entsteht, basierend auf den exzellenten Daten der Stadt, ein virtuelles Spiegelbild der Stadt, das die Erfassung und Modellierung der Interaktionen von urbanen Objekten und Prozessen ermöglicht.

Der digitale Zwilling der Stadt Wien lebt davon, dass Objekte mit Informationen verknüpft sind und damit gegenseitig zur Datenaktualität beitragen. Indem die bestehenden und zukünftigen exzellenten Daten der Stadt Wien mit Hilfe des Digitalen Zwillings schneller, kostengünstiger und umfassender in Beziehung gesetzt werden, unterstützt und fördert der Digitale Zwilling eine Weiterentwicklung der Wiener Data Excellence-Vision: Der Nutzen der Daten wird maximiert, da verknüpfte Fragestellungen effektiv und effizient beantwortet werden können.

Bereits heute arbeitet die Stadtvermessung am „Digitalen geoZwilling“ – und hat sich entschieden, das Präfix geo für den Neologismus zu verwenden, um den geodätischen und geometrischen Aspekt der Erstellung von semantischen 3D-Geo-Objekten zu betonen. Dieser Digitale geoZwilling ist ein virtuelles, semantisches 3D-Stadtmodell, das alle Objekte der Stadt enthält. Es soll ermöglichen, für die Stadt Wien erforderliche Geobasisdaten aus ihm abzuleiten und so deren inhaltliche und zeitliche Kohärenz zu garantieren. Er ist mithin ein Nukleus eines umfassenden Digitalen Zwillings der Stadt Wien.

4. City Information Model (CIM) für Planung und Simulation

Durch die Verknüpfung der Objekte des Digitalen geoZwillings mit anderen Daten und Informationen z.B. demographische und sozioökonomische Daten, Energieverbrauch und Instandhaltungsmanagement, Sensordaten und Echtzeitdaten des Internet of Things entsteht ein CIM als Grundlage eines „lebendigen“ digitalen Zwillings der Stadt Wien.

Der Digitale Zwilling der Stadt Wien schafft eine gemeinsame Plattform für eine Vielfalt an potenziellen Fachanwendungen. Er ist damit nicht nur Grundlage für das Management der Stadt, sondern auch wesentlich für eine verbesserte Planung und Simulation von Entwicklungen.

Die erhöhte Planungssicherheit kann dazu dienen, Risiken zu reduzieren und durch verbesserte Kommunikation und Transparenz die Akzeptanz von Projekten zu verbessern. In vielen Bereichen wie z.B. Stadtentwicklung, Energie, Verkehr und Umwelt können damit Planungen und Projekte, sowohl der Stadt, als auch von Dritten, unterstützt werden.

Verweise

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Dazu forcieren wir den inhaltlichen Austausch über die digitale Stadt zwischen Akteuren aus Forschung, Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung und Zivilgesellschaft.

Beitrag

Brigitte Lutz
Ing.in Brigitte Lutz, MSc ist in der Magistratsdirektion der Stadt Wien in der Gruppe Prozessmanagement und IKT-Strategie tätig. Sie ist Data Governance – Koordinatorin der Stadt Wien, für die Koordination des Open Government-Kompetenzzentrums Wien und das IKT-Projektportfoliomanagement der Stadt Wien zuständig. Weitere Aufgabenschwerpunkte sind IKT-Strategie, Innovationsmanagement und E-Government.

Brigitte Lutz ist Gründungsmitglied und derzeit Sprecherin der Cooperation OGD Österreich und für diesbezügliche nationale und internationale Kooperationen zuständig.

Foto: © lukaslorenz.com

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