Community-Aufruf: Projekterfahrungen mit KI gegen illegale Müllentsorgung

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Illegale Müllentsorgung, besonders in abgelegenen, unbeobachteten Gebieten, ist ein wachsendes Problem. Um dies zu bekämpfen, stellen Städte Überlegungen an, Video-basierte Identifikationssysteme für illegale Müllentsorgung einzusetzen.

Dies könnte eine kosteneffektive Strategie sein, verglichen mit den regelmäßigen Reinigungskosten, die etwa durch die Entsorgung von Altöl oder anderen entsorgungsintensiven Gegenständen entstehen. Die negativen Auswirkungen illegaler Müllentsorgung – wie ökonomischer Schaden, erhöhte Umweltverschmutzung, mehr Schädlinge und eine Gefährdung der öffentlichen Gesundheit – könnten so proaktiv durch Überwachungstechnik verringert werden.

Allerdings gibt es noch offene Fragen bezüglich der DSGVO-konformen Umsetzung dieser Systeme und deren tatsächlicher Effektivität bei der Reduzierung illegaler Müllentsorgung. Außerdem ist die Auswahl der richtigen Technologie entscheidend, um eine flexible Überwachung und Dokumentation von Verstößen zu ermöglichen, selbst bei variierenden Wetter- und Lichtverhältnissen. Im Austausch mit einer deutschen Großstadt haben wir uns gefragt, in welchen Städten und Regionen Deutschlands Erfahrungen mit derartigen Systemen gemacht werden? Bitte teilen Sie Ihr Wissen oder Ihr Interesse an der Diskussion über das untenstehende Formular mit.

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Dimitri Ravin
Dimitri Ravin
Dimitri Ravin befasst sich seit dem Jahr 2017 als Initiator von urban-digital.de mit dem Einfluss der Digitalisierung auf Städte. Parallel ist er mit Beratungs- und Vortragstätigkeiten i. Z. m. Smart City Projekten und Strategien tätig. Davor untersuchte er am Institut für den öffentlichen Sektor (KPMG) die Smart City-Strategien deutscher Großstädte und war als Projektassistenz für digitale Projekte bei der Stadt Dortmund angestellt. Mehr Informationen und Kontaktdaten →

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