Mittwoch, 1. Dezember 2021
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MyCommunity – Modernes und aktives Gemeindeleben dank einer digitalen Brücke zwischen Bevölkerung und Verwaltung

Titelbild: Swiss Digital AG

Die Digitalisierung ist in vielen Bereichen des Lebens maßgeblich für die Gestaltung verantwortlich. In zahlreichen Gemeinden und Städten steht jedoch gefühlt die Zeit still – Verwaltung und Einwohner:innen kommunizieren seit Urzeiten über analoge Wege. Die Konsequenz daraus sind ineffiziente Informationsprozesse, Meldungen und Bürgerdialoge, die im Zuge der Coronakrise oft sogar komplett ausfielen. Das spiegelt sich in frustrierten Einwohner:innen, weniger Engagement, und darauf basierend einer geminderten Attraktivität der Gemeinden wider.

Auch mit Smart City Erweiterungen, die sich immer mehr in Städten etablieren, können kleinere Gemeinden oft nicht mithalten. Die Einstiegshürden sind dafür nämlich oft zu hoch oder Produkte werden einfach an den Bedürfnissen der Bevölkerung „vorbeientwickelt“ und daher gar nicht verwendet.

1. Wie werden Gemeinden und Städte „smart“?

Konzepte für Smart Cities gibt es viele. Bevor sich Gemeinden jedoch zu große Ziele setzen, sollten sie bei den Grundlagen anfangen. Keine technologische Lösung bringt etwas, wenn sie von der Bevölkerung nicht verwendet wird. Bei der Entwicklung von Smart City Lösungen geht es daher im Kern darum, auf die Bedürfnisse der Bevölkerung zu hören und gezielt darauf zu reagieren. So stellt man sicher, dass sich die entwickelten Lösungen aktiv auf das Leben der Bürger:innen auswirken.

Insbesondere für kleinere Gemeinden macht es dabei Sinn, auch mit kleinen Schritten zu beginnen. Eine digitale Terminbuchung für das Bürgerbüro, eine digitale Übersicht der nächsten Veranstaltungen oder ein digitales Tool für einen verbesserten Bürger:innen-Gemeinde-Dialog können exzellente erste Schritte in Richtung Smart City sein. Anschließend geht es darum, auf das Feedback der Bürger:innen zu hören und proaktiv darauf zu reagieren.

Die erfolgreiche Entwicklung von Smart City Lösungen ähnelt der Produktentwicklung in einem Unternehmen. Auch dabei ist es erfolgsversprechender, agil zu entwickeln und mit der Veröffentlichung von Minimum Viable Products (MVP) schnell Kundenfeedback einzuholen. So schließt man aus, dass man versehentlich an den Bedürfnissen der Zielgruppe vorbeientwickelt.  

2. Gezielte Erweiterungen statt anfänglicher Komplettlösung

Nach der erfolgreichen Entwicklung einer Erstlösung, können gezielt Erweiterungen entwickelt und veröffentlicht werden, die an andere Bereiche des Gemeindelebens anknüpfen. So werden Städte und Gemeinden Schritt für Schritt smarter und können auch ihre Bevölkerung direkt in die Transformation einbeziehen.

Das macht Smart City Projekte nicht nur erfolgsversprechender, es senkt auch die finanziellen Hürden. Statt eines großen einmaligen Betrags, können Gemeinden Projekte in Teilbeträgen finanzieren. Damit minimieren sie das Risiko zu scheitern – denn, wenn bereits ein Proof of Concept eines vereinfachten Produkts vorliegt, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Erweiterungen, die an dies „angedockt“ werden, ebenfalls erfolgreich sind.

So können Gemeinden strukturiert digitaler werden und sich ganz ohne Risiken als attraktive Standorte für privates und gewerbliches Leben positionieren.

3. Gemeinde Laer als digitaler Problemlöser

Bereits jetzt gibt es zahlreiche Anbieter für Gemeinde Apps. Diese sprechen visuell jedoch meist nicht an und lassen sich auch nicht intuitiv bedienen, weshalb sie nur spärlich genutzt werden. Doch wie entwickelt man eine Gemeinde App, die auch genutzt wird?

Abb.: © Swiss Digital AG

Die Gemeinde Laer in Nordrhein-Westfalen hat sich genau diese Frage gestellt und gemeinsam mit der Schweizer Digitalagentur the swiss digital eine Lösung entwickelt. Die Laer App wurde gemeinsam mit der Gemeinde, der Bevölkerung und dem digital versierten Bürgermeister Manfred Kluthe konzipiert, damit sie auch aktiv genutzt wird und sich direkt auf das Gemeindeleben auswirkt.

Das Ergebnis fiel sehr positiv aus. Manfred Kluthe merkte vor der Erstellung des Artikels an: „Die schnelle und einfache Kommunikation zwischen den Bürgerinnen und Bürgern untereinander und andererseits mit der Kommunalverwaltung ist jetzt dank der Gemeinde-App auch in der Gemeinde Laer im Münsterland möglich.“ Schon jetzt gibt es zahlreiche Nutzer:innen, die mit der Laer App einen direkten Draht zur Gemeindeverwaltung erhalten haben und gemeinsam daran arbeiten, das Zusammenleben etwas besser zu gestalten.

4. Mit MyCommunity werden Gemeinde Apps zugänglich

Die zahlreichen Vorteile der Laer App macht the swiss digital mit dem Produkt MyCommunity auch für andere Gemeinden, Städten oder Kommunen zugänglich. Dabei handelt es sich um ein Konzept, dass die Grundsteine der Laer App mit anpassungsfähigen Aspekten vereint. Gemeinden profitieren so von deutlich geringen Kosten bei der App-Entwicklung und können darauf vertrauen, dass ihre Bürger:innen zufrieden sein werden.

Abb.: © Swiss Digital AG

Dabei agiert MyCommunity als digitales Bindeglied zwischen der Bevölkerung und der Verwaltung. Bürger:innen können sich aktiv in das Gemeindeleben einbinden und Gemeinden erhalten einen modernen Kommunikationskanal, der Gehör findet. Darüber hinaus ist es eine Grundlage für Smart City Erweiterungen und kann individuell angepasst werden. Auch Integrationen wie Gelbe Seiten, Abfallkalender, Eventkalender oder ein Gewerbeverzeichnis lassen sich unkompliziert umsetzen.

Mobiler Informationskanal für Gemeinden

Über Push-Nachrichten können Gemeinden mit MyCommunity ihre Bevölkerung in Sekundenschnelle erreichen. Ganz egal, um was es sich genau handelt – über eine gut entwickelte Gemeinde App findet jede Mitteilung Gehör.

Gemeinschaftliches Engagement vom Smartphone

Abb.: © Swiss Digital AG

Einwohner:innen können über die App auf direktem Wege Gemeinden über ihre Anliegen informieren. Anschließend werden sie automatisch benachrichtigt, wenn die Gemeinde darauf reagiert hat. Das motiviert zum gemeinschaftlichen Engagement und macht Gemeinden für alle Einwohner:innen besser.

Unkomplizierte Abstimmungen direkt vom Smartphone

MyCommunity lässt Nutzer:innen ganz unkompliziert und DSGVO-konform direkt vom Smartphone an Abstimmungen teilnehmen. Das macht diese zugänglicher und erhöht die Beteiligung.

Die ganze Gemeinde in der Hosentasche

Gemeinden können über MyCommunity sämtliche internen Anlaufstellen übersichtlich darstellen. So können sich Bürger:innen mit wenigen Klicks informieren und schnell Kontakt zu verantwortlichen Personen aufbauen.

Automatisiertes Feedback ohne Benutzerprofile

Meldungen erhalten mit MyCommunity automatisches Feedback. Das hilft Bürger:innen dabei, nachzuvollziehen, ob ihr Anliegen behoben wurde und motiviert dazu, auch zukünftig auf Missstände oder Verbesserungsvorschläge aufmerksam zu machen.  

Volle Kontrolle über das Cockpit

Abb.: © Swiss Digital AG

Gemeindemitarbeiter:innen können mithilfe eines übersichtlich gestalteten Cockpits unkompliziert auf Meldungen reagieren und diese mit wenigen Klicks verwalten. Eine lange technische Einarbeitung ist dabei nicht erforderlich.

Anpassungsfähig und zugänglich für alle Gemeinden

MyCommunity kann selbstverständlich direkt auf die Bedürfnisse jeder Gemeinde angepasst und als eigenständige Gemeinde App vermarktet werden. Die Kosten bleiben dabei erschwinglich, was die Lösung für sämtliche Gemeinden zugänglich macht.

5. Erhalten auch Sie eine App für Ihre Gemeinde

MyCommunity ist für alle Gemeinden, Städte oder Kommunen zugänglich und kann flexibel auf die individuellen Anforderungen der Bevölkerung angepasst werden – ganz nach dem Beispiel der Gemeinde Laer. Der Start in Richtung Smart City ist damit kinderleicht und auch für die kleinsten Gemeinden realisierbar. Sie möchten mehr darüber erfahren, wie Sie für Ihren spezifischen Anwendungsfall von MyCommunity profitieren können? Dann kontaktieren Sie the swiss digital per E-Mail oder telefonisch und vereinbaren Sie eine unverbindliche Vorstellung von MyCommunity.

E-Mail:

Tel.: +41 44 542 45 49

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