Mittwoch, 28. Juli 2021
StartSmart CityDigitalisierung der Stadt in Zeiten von COVID-19 • Teil 1

Digitalisierung der Stadt in Zeiten von COVID-19 • Teil 1

Titelbild: Abbildung der Stadt: freepik – www.freepik.com

Mit dem Einzug der Pandemie hat die Digitalisierung der Kommunen komplett neue Facetten erlangt. Digitale Technologien kommen nun zum Einsatz, um die Auswirkungen der Pandemie auf die Kommunen abzufedern. Digitalisierung wird konsequent zum Wohlergehen der Bewohner:innen und zur Sicherung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gedacht. Derzeit lässt sich die Anwendung digitaler Tools für die Stadtentwicklung in vier Bereiche einteilen, von denen zwei in diesem ersten Artikel erläutert und mit bundesweiten Beispielen illustriert werden.

1. Kommunales Krisenmanagement

Verständlicherweise begründet sich ein Bereich durch zahlreiche Beispiele, in denen Kommunen digitale Werkzeuge nutzen, um die Krise an sich zu bändigen. Die konkreten Anwendungszwecke reichen von der Ermittlung aktueller Infektionszahlen über eine koordinierte Verteilung medizinischer Schutzmittel bis hin zur effizienteren Rückverfolgung von Infektionsketten.

1.1 Schutzausrüstung und Impfpässe

Die Stadt Paderborn nutzt eine digitale Vermittlungsplattform, um die Koordination von Schutzausrüstung stadtverwaltungsintern effizienter koordinieren zu können. Neben der Vermittlung birgt auch die Produktion durch digitale Technologien Potenziale wie es bspw. Wolfram Weinhold aus dem Würzburger Gründerlabor mit seinen 3D-gedruckten Face-Shields beweist. Das neu initiierte Forschungsprojekt FACE (Fair and Fast Allocation of scarce protection Equipment) der Fraunhofer-Gesellschaft erforscht explizit, wie die Schutzmitteldistribution am effizientesten ablaufen kann und entwickelt hierfür eine Anwendung (mehr erfahren →).

Der bayerische Landkreis Altötting hat als Erstes in Deutschland einen freiwilligen digitalen Impfpass eingeführt – mit der Perspektive, sich später an ein überregionales System andocken zu können. Die Stadt Köln arbeitet ebenfalls an einer digitalen Lösung (recover-App) zur Erfassung des Gesundheits- bzw. Impfstatus. Im Frühjahr 2021 wird der digitale Impfpass auch auf Bundesebene vom aufgegriffen.

1.2 Monitoring

Die Notwendigkeit eines fortlaufenden Monitorings konkretisiert sich insbesondere in der Nachverfolgung von Fallzahlen und Infektionsketten. Die Lagekarte der Stadt und des Landkreises Karlsruhe war bundesweit womöglich das erste Dashboard, das eine dezentral gespeiste kartierte Darstellung der gemeldeten COVID-19 Fälle tagtäglich automatisiert erstellte und komplett verwaltungsintern umgesetzt wurde. Was die Arbeit der Gesundheitsämter anbelangt, so erwies sich die Verfolgung von Infektionsketten nach herkömmlichen Methoden aufgrund der hohen Infektionszahlen schnell als untauglich. Um dieser Herausforderung zu begegnen, wurde die App Quarano entwickelt. Sie wurde vom gleichnamigen Verein aus Berlin in Zusammenarbeit mit dem Mannheimer Gesundheitsamt bereits im Frühjahr dieses Jahres initiiert.

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Was das Privatpersonen orientierte-Management der Pandemie anbelangt, so werden bis heute Smartphone-Apps entwickelt (Dossier→), die eine Verfolgung von potenziellen Infektionsketten vereinfachen.

Derzeit werden die zahlreichen App-Entwicklungen insbesondere in Hinblick auf Datenschutz, ob der Quellcode öffentlich verfügbar ist, ob die Apps Schnittstellen zu den technischen Systemen der Gesundheitsämter haben und auf ihre Benutzerfreundlichkeit, diskutiert. Der Mehrwert sämtlicher Apps zur Kontaktnachverfolgung steht und fällt mit der freiwilligen Bekanntmachung einer infizierten Person, dass sie infiziert ist. Um das Corona-sichere Stadtleben effizienter und komfortabler zu organisieren, sollen in Tübingen und Bernkastel-Kues Schnelltest-Ergebnisse per QR-Code digital abrufbar sein. Was die telefonische Kommunikation zwischen Gesundheitsämtern und (potenziell) Infizierten anbelangt, so lässt sich über digital-gestützte Werkzeuge deutlich effizienter gestalten.

Weiterhin äußert sich Monitoring im Zuge der Pandemie auch hinsichtlich der Lösungen von Smart Distancing. Um das Einhalten von Abstandsregeln von Besucher*innen überprüfen zu können, entwickelte bspw. der Lösungsanbieter KAEMI eine Lösung zur anonymisierten Kameraüberwachung des Besucherverhaltens hinsichtlich der Wegverläufe, Wartezeiten und Abstände, die dem Anwender in Echtzeit präsentiert werden. Das Besucherverhalten bzw. -aufkommen wird auch im Außenbereich mittels digitaler Technologien kontrolliert, um entsprechende Schlüsse für nachkommende Besucher*innen zu treffen wie es mehrere Kurorte in der Urlaubssaison demonstrierten. Nach der Lübecker Bucht plante auch die Tourismuszentrale in St. Peter-Ording die Auslastung von Stränden digital zu zählen, möglich ist dies über Smartphones bzw. installierte Sensorik. Zuvor war die Anzahl der gezahlten Kurtaxen Grundlage zur Ermittlung der Strandauslastung.

1.3 Soziales Leben und Nachbarschaftshilfe

Die auferlegten Social Distancing-Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionsausbreitung, schränkten die Auslebung des menschlichen Bedürfnisses nach sozialer Interaktion mittels realer Begegnungen massiv ein. Als Ergebnis wurden Tools für digitale Begegnungen organisiert. Diesbezüglich erlangte insbesondere die Videokonferenzlösung Palim! Palim! bundesweite Aufmerksamkeit, die von einer baden-württembergischen Stadtverwaltung in Bühl für ihre Bewohner*innen zur kostenfreien Nutzung und auf Open Source-Basis bereitgestellt wurde.

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Das Risiko von schweren Krankheitsverläufen bei älteren Menschen, erfordert den besonderen Schutz von sozialen Gruppen mit einem hohen Altersdurchschnitt. Entsprechend war der Besuch von Seniorenheimen zeitweise selbst für Angehörige untersagt. Um diesem Kontaktverbot in der realen Welt entgegenzuwirken, setzte das Seniorenhaus St. Tönis eine Kommunikationslösung mit Tablets auf, damit für Angehörige zumindest digitale Besuche möglich waren.

Auch nachbarschaftliche Beziehungen haben sich pandemiebedingt gewandelt, denn die Quartiersgemeinschaft teilte sich nun nach neuen Kriterien ein: Wer ist krank und wer nicht? Wer gehört zur Risikogruppe und sollte ihren / seinen Außenkontakt möglichst minimieren? Je nach Zugehörigkeit ergeben sich unterschiedliche Ansprüche an das soziale Umfeld, die mit Hilfe von Onlineplattformen befriedigt werden konnten. Dadurch werden selbstgemachte Mundschutzmasken verteilt, Einkäufe für Risikogruppen koordiniert, Angebote emotionaler Unterstützung sichtbar gemacht u.v.m. Sowohl bereits etablierte und bundesweit agierende Nachbarschaftsplattformen wie nebenan.de bieten Corona-situationsspezifische Vermittlungen, als auch lokal organisierte Plattformen wie die zusammenhalt.gl als lokale Plattform der Rhein-Berg Region, an.

1.4 Infektionsketten digital abbilden

Für die Nachverfolgung von Infektionsketten schreiben die Corona-Schutzverordnungen der Bundesländer eine Dokumentation von Kontaktdaten vor. Um die Führung von entsprechenden Listen im Handwerks- und Dienstleistungsgewerbe zu erleichtern, kommen mittlerweile mehrere Webanwendungen bzw. Smartphone-Apps zur digitalen Erfassung von Kontaktdaten zum Einsatz: die zuvor genannten Apps ebenso wie die Corona-Anmeldung, eine IT-Initiative aus Nürnberg, sind nur einige der vielen Beispielen dafür.

Weitere Institutionen folgen dem Trend: so integrierte bspw. die Technische Universität Dortmund in ihre App ein QR-Code basiertes System, das für Besuchende von Universitätsgebäuden, das Hinterlassen von Kontaktdaten verpflichtend macht. Nach der einmaligen Eingabe von Kontaktdaten am Anfang findet das Ein- und Ausloggen im weiteren Verlauf durch den Scan von QR-Codes in den Eingangsbereichen der jeweiligen Universitätseinrichtungen deutlich schneller ab.

Weitere Beispiele für kommunales Krisenmanagement

  • Die Personal-Einsatzplanung in Impfzentren wird im Rhein-Neckar-Kreis mittels digitaler Lösungen effizienter abgewickelt.
  • Säulen-Diagramm zu aktuellen Fallzahlen in Dortmund
  • Lagekarte der aktuellen Fallzahlen im Landkreis Esslingen mit georeferenzierter Visualisierung und interaktivem Dashboard.
  • Das IT-Unternehmen Materna setzte in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt der Stadt Dortmund ein Pendant zur App Quarano namens GESA (Gesundheits-Status-App) um. Die Stadt Solingen hat eine eigene Software zur Überwachung der Quarantäne entwickelt.
  • In allen Gesundheitsämtern Niedersachsens soll bis Jahresende eine Open Source-Anwendung zum Einsatz kommen, um die pandemiebezogenen Monitoringabläufe besser stemmen zu können (mehr erfahren →).
  • Schwimmbäder haben durch einen Online-Ticketverkauf die exakte Besucherzahl kontrolliert (mehr erfahren →). Als angenehmen Nebeneffekt trug diese Verkaufspraxis in Ladenburg dazu bei, dass es keine Warteschlangen am Eingang gab. Der Fußballverein SG Barockstadt aus Fulda hat ebenfalls ein digitales Eintrittsmanagement umgesetzt.

2. Digitalisierung von Institutionsangeboten

Befeuert durch die Notwendigkeit, digitale Alternativen für reale Begegnungen zu schaffen, forcieren nun zahlreiche Institutionen ihre ohnehin schon auf der Agenda stehenden Digitalisierungsbestrebungen. Neben der Digitalisierung von Arbeitsweisen, lässt sich seit Beginn der Kontaktbeschränkungen insbesondere auch die Digitalisierung von Kultur-, Tourismus- und Bildungsangeboten seitens der zuständigen Institutionen beobachten.

2.1 Kultur und Tourismus

Zweifelsohne gehören Akteure der kulturellen und touristischen Bereiche zu den schwerwiegendsten Verlierern der Pandemie. Auch wenn der großmaßstäbliche gesellschaftliche Lockdown in der Vergangenheit liegt, so entzieht die neue Normalität einer behutsamen Zusammenführung von Menschen, genau diesen Bereichen die Grundlage für ihre herkömmlichen Leistungen und Angebote. Diese Leistungen und Angebote werden nun zunehmend in digitale oder hybride Formen überführt. Angefangen mit Streams – bei denen das Publikum kultureller Veranstaltungen dezentral verteilt ist – über die Digitalisierung von Museumsbeständen bis hin zu digitalen Stadtführungen haben sich bundesweit zahlreiche Initiativen für Umgangsformen mit den neuen Gegebenheiten gefunden.

  • Die jährlich stattfindende Lego-Baustelle im Frankfurter Architekturmuseum wird im Jahr 2021 mit einem Minecraft-Bauprojekt umgesetzt. Teilnehmende Teams werden dazu aufgerufen, auf einem eigens dafür eingerichteten Server, ihre Vision für die Stadt im Jahr 2099 zu bauen.
  • Das ins Karlsruhe ansässige Badische Landesmuseum bietet eine Smartphone-App an, die eine digitale Erkundung der Exponate ermöglicht, ein ‘Tinder für Museumsexponate’.
  • In Duisburg wurden vom Stadthistorischen Museum 360°-Aufnahmen erstellt, um einen virtuellen, im Internet abrufbaren Rundgang des Museums zu ermöglichen (mehr erfahren →). Die hessische Stadt Hanau erarbeitet ein Konzept zur Digitalisierung der Museen.
  • Da Stadtrundfahrten und -führungen aufgrund ihrer Menschenansammlungen nicht stattfinden können, weichen zahlreiche Städte auf digitale Auswege aus. In Alsfeld wurde bspw. die Videoalternative Pflasterflair geschaffen. In Leverkusen hat ein Verein, der normalerweise Stadtrundfahrten anbietet, nun Videos seiner Stationen produziert und auf Social Media verbreitet (mehr erfahren →). In Müllheim wurde in Zusammenarbeit mit einem Startup eine App entwickelt, mit der Nutzer*innen selbstständig Routen erlaufen und das lokalbezogene historische Wissen interaktiv entdecken können (mehr erfahren →). In Frankfurt pilotiert der Stadtführer und Historiker Alexander Ruhe sein Programm ebenfalls digital.
  • Durch ausländische Reisewarnungen haben viele inländische Urlaubsorte an Touristen*innen dazu gewonnen, so auch der Schwarzwald. Durch den Andrang während der Sommerzeit hat die Stadt Pforzheim beschlossen, digitale Vermittlungsangebote insbesondere für jene Sehenswürdigkeiten der Stadt zu schaffen, die abstandskonform zu erkunden sind (mehr erfahren →).
  • Das Libori-Volksfest, eines der ältesten Volksfeste Deutschlands, das üblicherweise bis zu 1,5 Mio Besucher*innen zählt, wurde in diesem Jahr mit einer eigens dafür entwickelten Plattform digital durchgeführt (mehr erfahren →) bzw. hier geht es zur Evaluation der Klickzahlen.
  • Die Digitalagentur Brandenburg und Sächsische Museen bieten ähnliche Angebote. Selbst einen expliziten Austausch über bewährte Tools für digitale Kulturangebote hat kulturBdigital ins Leben gerufen (mehr erfahren →). Die Digitalinitiative herzlich.digital der Stadt Kaiserslautern hat bis Ende Mai mit Kultur-Livestreams den Kulturschaffenden eine digitale Bühne für ihre Darbietungen vor der Stadtgesellschaft geboten (mehr erfahren →).
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2.2 Bildung und Betreuung

Kinder und Jugendliche hatten durch die Schließung von Schulen und Jugendzentren besondere Einschnitte in ihrem Alltag zu erleiden. Die prompte Verlagerung des Schulunterrichts nach Hause hat bundesweit sehr unterschiedliche Entwicklungsstände hinsichtlich der Digitalisierung des Schulunterrichts aufgezeigt. Eine Studie der Initiative D21 und der TU München beleuchtet, welche Kanäle zur Übermittlung von schulischen Lehrinhalten genutzt wurden und kommt für die untersuchte Stichprobe zum Schluss, dass in lediglich 44 % Videokonferenztools zum Einsatz kamen (mehr erfahren →).

Als bemerkenswerte Fälle für die Digitalisierung des Schulbetriebs seien an dieser Stelle die Städte Ulm und Darmstadt erwähnt. Im deutschlandweit bekannten Verschwörhaus, einem Innovationslabor der Stadt Ulm, wurde an einer Open-Source-Lösung (BigBlueButton) für das Abhalten von Videokonferenzen gebaut (mehr erfahren →). In Darmstadt wurde neben einer Videokonferenzlösung mit BigBlueButton auch eine Plattform ins Leben gerufen, um Informationen rundum das Schulleben für Eltern, Lehrer*innen und Schüler*innen gebündelt bereitzustellen (siehe schulforum.info →).

Mittlerweile hat die Brisanz der Situation bundesweit für eine Welle an neuen Bestrebungen für den Ausbau digitaler Schulen gesorgt wie es bspw. die Städte Grevenbroich, Marl, Hamm und Kaarst beweisen. In dieser Hinsicht spielt auch die organisatorische Komponente, allen voran eine sichergestellte IT-Ausstattung aller Schüler*innen eine wesentliche Rolle. So hat sich in etwa die Stadtverwaltung im baden-württembergischen Leinfelden-Echterdingen als Vermittlerin zwischen Spendern von Computern und benachteiligten Familien positioniert (mehr erfahren →).

Auch die von Jugendämtern und Stadtjugendpflegeeinrichtungen bereitgestellten Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche mussten sich teilweise wandeln in dem sie nun Schnitzeljagden digital anbieten wie es in Andernach oder Tirschenreuth der Fall ist. Solche Aktivitäten werden in Bottrop und der Pfalz auch für Erwachsene angeboten, denn manche Escape Rooms haben sich für eine Verlagerung ihrer Geschäftsidee ins Freie entschieden.

3. Fortsetzung dieses Artikels

Im zweiten Artikel dieser Reihe werden die beiden Bereiche ‘Zusammenführung von Angebot und Nachfrage’ sowie die ‘Arbeitsweise der Kommunalverwaltung und -politik’ dargelegt.

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Beitrag

Dimitri Ravin
Dimitri Ravin befasst sich seit dem Jahr 2017 als Initiator von urban-digital.de mit dem Einfluss der Digitalisierung auf Städte. Parallel ist mit Beratungs- und Vortragstätigkeiten i. Z. m. Smart City Projekten und Strategien tätig. Zuletzt untersuchte er am Institut für den öffentlichen Sektor (KPMG) die Smart City-Strategien deutscher Großstädte und war davor als Projektassistenz für digitale Projekte bei der Stadt Dortmund angestellt.

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