Mittwoch, 1. Dezember 2021

Austausch über Begleitforschung in Smart City-Förderprogrammen

Am Mittwoch, dem 8. Dezember findet von 9.00 bis 10.30 Uhr die 6. Ausgabe unserer interkommunalen Austauschrunde „Smart City, aber mit Strategie“ online statt. Dieses Mal freuen wir uns auf die Inputs und Gespräche mit Univ.-Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves (Universität Siegen), Ulf Ries (Cassini Consulting), Jan-Andreas Liebscher (Landeshauptstadt München) und Prof. Dr. Marc Redepenning (Otto-Friedrich-Universität Bamberg).

StartDigitale StadtverwaltungSmart City Krefeld – Die Geschichte der Stadt der Zukunft

Smart City Krefeld – Die Geschichte der Stadt der Zukunft

Titelbild © station3 GmbH
Dieser Artikel wurde im Wirtschaftsmagazin INSIDER KREFELD (Herbst 2021) von KREFELD BUSINESS erstveröffentlicht und erscheint hier mit kleineren redaktionellen Änderungen.

Ob Corona, die zunehmend spürbaren Klimawandelfolgen, der demografische Wandel, große Fluchtbewegungen – und die Digitalisierung, die sich als „binäres Hintergrundrauschen“ beinahe überall bemerkbar macht: In diesen Zeiten ist unser Gemeinwesen einem gewaltigen Anpassungsdruck ausgesetzt; die Anforderungen an Gesellschaft, Individuen und Institutionen sind in den letzten Jahren massiv gewachsen.

1. VUCA-Welt als Rahmen

Die Wirtschaftswelt kennt für diese komplexe, schwierige und globale Ausgangslage, an die es sich anzupassen gilt, das Akronym „VUCA“ (Volatilität, Unsicherheit, Komplexität, Ambiguität). Auch der Bereich der öffentlichen Verwaltung sieht sich zunehmend mit den VUCA-Herausforderungen konfrontiert: Es herrscht hoher Veränderungsdruck, komplexe und eilige Themen müssen parallel angepackt werden, schnelle und gute Antworten auf teils plötzlich auftauchende, dringliche und hochgradig zeitlich wie inhaltlich komplexe Fragestellungen werden erwartet.

Nicht ohne Grund ist Resilienz als Teil des Lösungssystems für diese komplexen Herausforderungen heutzutage in aller Munde. Sie beschreibt Widerstandskraft, die Fähigkeit, Problemen rasch mit Entscheidungs- und Verhaltensanpassungen nachhaltig zu begegnen. In vielen öffentlichen Institutionen ist die systemische Resilienz jedoch noch nicht hinreichend ausgeprägt. Dort treffen veränderte und vergrößerte Kompetenzbedarfe und agile Prozessanforderungen auf einen altersstrukturell anstehenden Fachkräfteverlust und bewährte, tradierte Organisationsstrukturen. Verwaltung steht verlässlich für Konstanz und Stabilität, für Ordnung halten.

Doch eine insgesamt länger währende Stabilität und verwaltungsextern geordnete Verhältnisse sind genau das, was in der VUCA-Welt zunehmend Seltenheitswert zu erlangen droht. Für Unternehmen wie Bürger:innen werden die dynamischen Veränderungen im eigenen Lebensumfeld zunehmend greifbar – und auch für alle behördlichen Ebenen. Ob die Coronakrise, die beispielsweise die Gesundheitsämter dauerauslastet, oder Hitzesommer, die die Grünpflege zur verzweifelten Grünrettung verschieben: Die Leistungsfähigkeit kommunaler Serviceleistungen und der Stadtentwicklung, entscheidend für die Lebensqualität und die zukunftsbestimmende Attraktivität von Städten und Gemeinden, steht unter Druck. Die kommunale Daseinsfürsorge im Sinne der aktiven Gestaltung unseres Gemeinwesens rückt in der VUCA-Welt wieder in den Fokus, die Augen richten sich gerade in Zeiten der Unsicherheit, der Krise auf Kommunen und Behörden als Stabilitätsanker des Zusammenlebens.

Allein mit mehr Personal kann die öffentliche Hand den steigenden Erwartungen an die Leistungsfähigkeit des öffentlichen Sektors nicht entgegentreten. Angesichts der Komplexität der Aufgaben und der dafür benötigten Fähigkeiten werden vernetztes Denken, Innovationsorientierung und Bereitschaft zu disziplinübergreifenden Anpassungen mit vielen städtischen und regionalen Beteiligten benötigt. Auch interkommunale Kooperation darf sich nicht im Austausch erschöpfen, sondern muss konkreten Lösungstransfer leisten. Um diese neue Fähigkeiten zu erreichen, führt kein Weg mehr vorbei an smarten, datengestützten Prozessen, Dienstleistungen und Kompetenzen. Und genau diesen Weg möchten wir in Krefeld beschreiten.

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2. „Smart“: Vernetzt, sachgetrieben, innovativ

Der kommunale Bereich muss Netzwerkstrukturen und intensive Beteiligung der gesamten Stadtgesellschaft mit ihrer Expertise weiter stärken; beispielsweise durch Beteiligungsplattformen ermöglicht Digitalisierung Formen von strukturierter, dauerhafter Partizipation und zusammen mit Social-Media-Kommunikation „Engagement Management“ – die Nutzung digitaler Kanäle für Information, auch in Form von Daten, und Beteiligung wird vermehrt eingefordert. Smart City ist damit auch eine kommunale Umsetzungsperspektive für Open Government. Die anstehenden Veränderungen erfordern neben der konsequenten Vernetzung zur Ressourcenbündelung insgesamt einen engagierten Umgang mit den Möglichkeiten der Digitalisierung. Im Verwaltungsalltag werden Onlineformulare oder elektronische Akten im eGovernment wohl nur der Anfang sein. Open Government Data gilt es weiterzuentwickeln, um die Potenziale der Datennutzung in der und für die Gesellschaft zu erschließen. Und mittels Softwarerobotern oder „Robotic Process Automation“ (RPA) und zukünftig durch vollständig interoperable Softwarearchitekturen können beispielsweise Mitarbeiter:innen von standardisierten, wiederkehrenden Aufgaben entlastet und Möglichkeiten der Stärkung anderer, teilweise neuer personalintensiver Bereiche geschaffen werden.

Die Notwendigkeit städtischer Digitalisierungsanstrengungen geht demnach über die bereits laufende Digitalisierung (eGovernment) hinaus. Die Verwaltung muss sich über die Onlineformularbewältigung und eAkte hinweg weiterentwickeln, sich fachbereichsübergreifend mit den städtischen Töchtern und Dritten vernetzen, sich zu einer datengestützt-intelligenten Stadtgestalterin im Netzwerk wandeln. Diese Art der gesamtstädtischen Transformation erfasst und beschreibt der Begriff „Smart City“, ein Antwortversuch auf die oben skizzierten Herausforderungen. Dabei entzieht sich dieser Begriff wegen der kaum zu fassenden Reichweite einer einfachen Definition. Das Dezernat für Wirtschaft, Digitalisierung und Internationales (WDI) in der Stadtverwaltung Krefeld lehnt sich daher an die Definition des internationalen Netzwerks „Bee Smart City“ an: „Smart  City beschreibt  die  Fähigkeit  einer  Kommune, durch intelligente Lösungen bestehende und zukünftige Herausforderungen zu meistern und Chancen zu nutzen, um die Prosperität und Lebensqualität für alle nachhaltig zu erhöhen.“  Smart City, früher eher von der technischen Seite betrachtet, wird also heute eher gesamtgesellschaftlich als Resilienzbeitrag in der VUCA-Welt verstanden – Digitalisierung erweitert das Feld unserer Möglichkeiten und die Kommunalverwaltung wird zum lokalen Fähigkeitenmanager.

In Krefeld beschäftigen sich viele Akteur:innen bereits intensiv mit diesen und angrenzenden Aspekten oder haben bereits konkrete Lösungen und Fähigkeiten entwickelt. Das gilt auch für viele Bereiche der Krefelder Kommunalverwaltung, die nicht nur das eGovernment aktiv vorantreiben und Beteiligung organisieren, sondern bereits vertieft datenbasierte Entscheidungsgrundlagen ausprobieren. Das Mobilitäts-, das Klimaschutzkonzept oder der Aktionsplan Wirtschaft für Krefeld und andere geben Handlungsleitlinien vor, Sensorprojekte sind in der Erprobung, digitale Bildung wird bereits gelebt, in Hackathons werden Innovationen erarbeitet. Die Anstrengungen müssen aber noch themenübergreifend gesteigert werden.

Mit dem Smart-City-Prozess werden die innovativen Kräfte gebündelt und unsere Fähigkeiten digital angereichert als Hilfestellung für die städtischen Zielsetzungen. „Smart City Krefeld“ bildet so Teil des Rüstzeugs für die digital erweiterte, integrierte Stadtentwicklung: Innovationsimpulse werden aufgegriffen, in Produkte und Services umgesetzt und möglichst zeitnah implementiert und für die Skalierung vorbereitet. Das smarte Know-how der Stadt wird transparent und greifbar.

3. Smart ist zwingend auch nachhaltig – und datenbasiert

Ein herausragender Entwicklungsaspekt, der sich um alle Smart-City-Aktivitäten legt, wird dabei in Krefeld nicht vergessen werden: Nachhaltigkeit. Beide Themenkomplexe, Smart City und Nachhaltigkeit, sind nicht separat zu betrachten. Es kann angesichts des wissenschaftlich eindeutig zwingenden, herausragend zeitkritischen und politisch beschlossenen Weges in eine klimaneutrale und nachhaltige Zukunftsgesellschaft keine Smart-City-Entwicklung geben, die nicht auch – in den Dimensionen ökologisch, sozial und wirtschaftlich – nachhaltig ist. Umgekehrt werden erst Smart-City-Aktivitäten an vielen Stellen konsequente Nachhaltigkeit erleichtern oder gar ermöglichen.

Das Smart City Standards Forum des DIN e.V. führt einige konkrete Beispiele auf: So rücken digital unterstützte Kreislaufkonzepte bei Gebäuden erst durch Gebäudedatenmodellierung (Building Information Modeling) und digitale Systeme in Quartieren ins Machbare. Mit Daten können digitale „Zwillinge“ geschaffen werden, um den gesamten Lebenszyklus eines Systems nachhaltig und zirkulär zu gestalten. Oder: Urban Farming benötigt digitale, intelligente Bewässerungssysteme. Es kann aber beispielsweise auch um digital unterstützte Anreizsysteme für nachhaltiges Verhalten gehen, zum Beispiel mittels „Gamification“, also spielerisches Lernen klimafreundlichen Verhaltens.

„The past is written, but the future is left for us to write.“

Jean-Luc Picard

Auch hier wird an Bestehendes angedockt: Mit der Mitgliedschaft im grenzüberschreitenden Healthy-Building-Network etwa widmet sich KREFELD BUSINESS in einem grenzüberschreitenden Netzwerkprojekt gemeinsam mit Krefelds Partnerstadt Venlo und den Wirtschaftsförderungskollegen aus Mönchengladbach und dem Kreis Viersen den Fragestellungen „gesunder“ und nachhaltiger Gebäude- und Baustandards und der erst mit der fortschreitenden Datentechnik möglichen Katalogisierung der verbauten und voll recyclingfähigen Baumaterialien.

Beim Blick auf Nachhaltigkeit hinterlassen selbstverständlich auch Smart-City-Aktivitäten einen ökologischen Fußabdruck: Jeder Sensor, jeder Einsatz von IT im weitesten Sinne, benötigt Energie- und Materialeinsatz. Regenerativer Energieeinsatz und Recyclingfähigkeit werden uns auch dabei zunehmend beschäftigen und ein Fokus sollte auf den digitalen Tools liegen, die den größtmöglichen „Nachhaltigkeitshebel“ versprechen. Und dass bei Dateneinsatz in der Smart City ethische Fragestellungen etwa in Bezug auf Datensouveränität und Datennutzung unbedingte Berücksichtigung finden, gehört zu den sozialen Aspekten der Nachhaltigkeit, denen wir uns, kommunal praxisorientiert aber auch mit wissenschaftlicher Anknüpfung, annehmen müssen.

Das führt uns zu einem zentralen Bauprinzip der Smart City: datenbasierte Stadtgestaltung. Noch nutzt der öffentliche Sektor – beileibe kein rein kommunales oder Krefelder Problem – vorhandene Daten nicht genug, ist sich oftmals deren Existenz oder deren potenziellem Nutzen nicht bewusst und agiert für die Erhebung neuer Daten und deren gewinnbringende Verknüpfung nicht proaktiv.

Das muss nicht so sein, sind doch Verwaltungen immer schon Organisationen zur Datenverwaltung gewesen: zum Teil werden seit Jahrzehnten – wenn nicht Jahrhunderten – Daten präzise erfasst, wie etwa Grundstücksvermessungsinformationen oder Einwohnermeldedaten. Heute liegen sie vielfach als digitale, teils georeferenzierte Datensätze vor und warten auf vernetzte Auswertungsansätze, um auf deren Basis präziser und schneller auf aktuelle Herausforderungen reagieren zu können. In Kombination von Umweltsensoren und Wetterdatenreihen ließen sich etwa die Verbreitung von Hitzeinseln, Bodentrockenheit und anderer Wetterfolgephänomene im urbanen Raum besser verstehen und kritische Veränderungen systematisch früher erkennen. Doch solche gesamtstadtrelevanten Daten sind noch nicht hinreichend detailliert verfügbar und auch, strukturell wie technisch, in der Praxis kaum Datenökosysteme zu deren Verknüpfung und Verwendung vorhanden. Hieran gilt es aktiv und interkommunal zu arbeiten, um Interoperabilität auch zwischen Kommunen und anderen Akteuren des Mehrebenensystems wie auch zu Privaten sicherzustellen.

Mit Sensoren erfasste feinaufgelöste Verkehrsflussdaten über Tages-, Wochen- und Monatszeiträume hinweg in Abhängigkeit zu Wetterphänomenen könnten beispielsweise die Grundlage sein, Verkehrsströme adaptiv und nicht nur statisch zu lenken. Das ist beileibe kein Beiwerk: Alleine angesichts der Breite und Geschwindigkeit des Klimawandels müssen öffentliche Investitionen hochgradig effizient eingesetzt werden. Ein proaktives kommunales Datengovernance wie Datenmanagement inkl. des Aufbaus urbaner Datenplattformen wird uns dabei helfen.

Der städtische Raum, unser kommunales und gesellschaftliches Zusammenleben, braucht für die VUCA-Welt smarte, innovative Lösungen. Darin liegt auch enormes Potenzial für Unternehmen, die entsprechende Produkte oder Leistungen anbieten und sich in den Prozess einbringen wollen. Smart City ist eine von uns gemeinsam zu gestaltende Innovationsallianz, die eine attraktive, nachhaltig zukunftssichere Stadt gestalten will. Eine Stadt, die als Arbeits-, Wohn- und Lebensstandort anziehend ist. Dabei gibt es aber keine Blaupause oder einen Standard, der einfach nur übernommen werden kann. Der Weg zu der intelligenten, smarten Stadt von morgen bleibt, bei allem interkommunalen Austausch und Koordination bei zentralen Infrastrukturfragen, individuell und setzt auf den lokalen Ausprägungen auf. Der smarte Prozess passt sich immer wieder an die sich verändernden Anforderungen an und braucht jeweils passende (digitale) Werkzeuge, Mitstreiter und Geschäftsmodelle. Aber ebenso Kreativität und Mut zu Innovationen und Zusammenhalt, um Bürger:innen, Institutionen und Unternehmen in den Prozess einzubinden. Die Geschichte unserer Stadt der Zukunft ist noch nicht geschrieben, es gilt: all hands on deck.

4. Smart City-Handlungsfelder

Smart Environment stellt intelligente Lösungen für Klima und Umwelt in den Mittelpunkt, beispielsweise Umweltsensorik und hochlokale Klima- oder Katastrophensimulationen.
 
Smart Economy umfasst Herausforderungen im Bereich der Kreislaufwirtschaft und Sharing Economy, setzt auf Kollaboration und offene Innovation, neue Arbeitsformen und Arbeitsräume, Start-up-Ökosysteme und grünes Wachstum.
 
Unter Smart Mobility sammeln sich Fragestellungen etwa zu intermodaler Mobilität, zu emissionsreduzierender City-Logistik, Fahrzeug-Sharing, Abo-Mobilität oder autonomen Transporten.
 
Im Handlungsfeld Smart Living geht es einerseits um Kultur, Kreativität und Gemeinschaft, andererseits um Gesundheits- und Pflegeaspekte, um smartes Wohnen und vernetzte Gebäude sowie um Ansätze zur Steigerung der (individuellen) Sicherheit im öffentlichen Raum.
 
Im Bereich Smart People stellen sich Fragen zur sozialen Partizipation an der Stadtentwicklung, stehen digital gestütztes Lernen und Bildung für und mit digitalen Medien sowie Forschung und Entwicklung im Fokus.
 
Unter Smart Government werden die Modernisierung der Verwaltung inklusive Prozessoptimierung, der Einsatz digitaler Tools sowie die klare Ausrichtung auf Kundenorientierung und die Fähigkeit zum Agieren in Netzwerken und Projektstrukturen verstanden.

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Beitrag

Markus Lewitzki
Als Referent für Digitalisierung und Smart City mit der Funktion des Chief Digital Officers (CDO) für die Stadt Krefeld betraut, soll Markus Lewitzki relevante Auswirkungen und Chancen der Digitalisierung für das Gemeinwesen erfassen und bei bedeutsamen Digitalthemen gesamtstädtische Impulse, Ressourcen und Transparenz über die digitalen Aktivitäten im Konzern Stadt koordinieren.

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