Mittwoch, 19. Juni 2024
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Online-Austausch Generative KI im kommunalen Einsatz am 21. Juni 2024

In der 19. Ausgabe unserer Austauschreihe Smart City, aber mit Strategie befassen wir uns mit den Einsatzszenarien von Generativer KI im kommunalen Kontext.

Digitale Zwillinge als Tool für die Energiewende am 02. Juli 2024

Entdecken Sie im Webinar, wie Sie mit Hilfe digitaler Zwillinge die Herausforderungen der Energiewende meistern können. Im Zentrum der Diskussion stehen dabei Datenschutz und Datensicherheit, Anpassungen an neue rechtliche Vorgaben sowie Integration und Management von großen Datensätzen.

StartÖffentlicher RaumErfassung geschützter Tierarten erleichtern: Schwabmünchen arbeitet jetzt digital mit App

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Erfassung geschützter Tierarten erleichtern: Schwabmünchen arbeitet jetzt digital mit App

Wenn Thomas Bernert vom Amt für Grün- und Umwelt die Bäume, Spielplätze und Parks „seiner“ Stadt checkt, ist er nicht immer allein: In Schwabmünchen, einer Kleinstadt südlich von Augsburg, leben, nisten und brüten zahlreiche heimische Tierarten. Doch auch, wenn die Tiere zum Stadtbild gehören und ihre Daseinsberechtigung haben, verursachen sie oft Schwierigkeiten.

Probleme in der Stadt Schwabmünchen durch geschützte Tierarten

„Ich könnte ganze Bücher darüber füllen, wie mich die tierischen Bewohner in Schwabmünchen Jahr für Jahr auf Trapp halten“, so Thomas Bernert. Allein in der letzten Woche begegneten ihm wieder zwei typische Problematiken, die viele Städte und Gemeinden kennen:

Saatkrähen, welche unter Schutz stehen, sind unheimlich schlaue und gesellige Tiere. Allerdings sind sie in ihren riesigen Kolonien oft auch laut, machen Radau, verdrängen teils andere Vogelarten oder sorgen für starke Verschmutzung. Dies kann in öffentlichen Bereichen rund um Spielplätze, Friedhöfe oder Krankenhäuser zu Problemen führen – welchen sich nun die zuständige Stadt widmen muss. Eine Maßnahme kann sein, Nester der Krähen in “kritischen Bereichen” zu entfernen. Hierfür wird neben einer geeigneten Kletter-Firma aber aus Artenschutzgründen vor allem eine Ausnahmegenehmigung von der Naturschutzbehörde oder dem Landratsamt benötigt. Die Ämter wiederum brauchen vorerst wichtige Informationen, wie die Stückzahl oder die Lage der Nester. Ein nicht zu unterschätzender bürokratischer Aufwand.

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