Wie gelingt es Kommunen, Smart City nicht nur als Projekt, sondern als strategische Aufgabe zu verankern? Und was können Städte voneinander lernen, wenn sie offen über das sprechen, was wirklich funktioniert und was nicht?
Haselhorst Associates ist eine auf urbane Transformation spezialisierte Beratung, die Kommunen bei der strategischen Weiterentwicklung ihrer Smart-City-Ansätze begleitet. Mit dem jährlich erscheinenden Smart-City-Ranking liefert das Unternehmen belastbare Vergleichsdaten für Städte in ganz Deutschland.
Im Rahmen der Workation im Rheinland lädt Haselhorst Associates am Montag, 4. Mai, zum Smart City Roundtable nach Düsseldorf ein. Das Format bringt kommunale Entscheider:innen aus unterschiedlichen Fachbereichen zusammen, um gemeinsam an konkreten Herausforderungen zu arbeiten und voneinander zu lernen. Wir haben vorab mit Dr. Lucía Wright gesprochen.
💡Smart City Roundtable
📍 Düsseldorf
🕐 4. Mai um 10:00 bis 14:00 Uhr
👥 Kommunale
ℹ️ Haselhorst Associates
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Was verstehen Sie unter einem Smart City Roundtable und warum haben Sie dieses Format gewählt?
Mit dem Roundtable möchten wir Verantwortlichen aus unterschiedlichen Fachbereichen, die sich mit Smart City beschäftigen, eine gemeinsame Plattform bieten. Im Mittelpunkt steht das Peer Learning. Wir möchten fördern, dass sich Kommunen ressortübergreifend offen und ehrlich austauschen. Gemeinsam arbeiten wir an konkreten Problemstellungen und leiten daraus praktische Handlungspotenziale für die einzelnen Kommunen ab.
Welche Themen stehen im Mittelpunkt des Austauschs?
Zunächst: Wir freuen uns, wenn Teilnehmer:innen eigene Themen mitbringen, die sie gerade beschäftigen. Gerade im Hinblick auf die zunehmenden Krisenarten – etwa Hochwasser, Cyberangriffe und andere Herausforderungen – ist es wichtig, diese Themen konsequent anzugehen. Gleichzeitig gibt es strukturelle und organisatorische Aspekte, wie beispielsweise die Verankerung der Smart-City-Thematik in der Stadtverwaltung, die Messung von Ergebnissen sowie die Sicherung der Qualität. Darüber hinaus ist entscheidend, dass Projekte eine hohe Sichtbarkeit und Wirkung entfalten und die Bürgerinnen und Bürger tatsächlich erreichen. Wir bringen dafür belastbare Daten zu den anwesenden Städte aus unserem Smart-City-Ranking als Hilfestellung für Problemlösungen, Innovationsscouting oder regionale Vergleiche mit.
Welchen konkreten Mehrwert nehmen kommunale Vertreter:innen aus dem Roundtable mit?
Der Mehrwert des Roundtables liegt in der offenen, praxisnahen Diskussion. Kommunale Vertreter:innen mitbringen konkrete Themen aus ihrem Arbeitsalltag ein und berichten ehrlich, was funktioniert und wo es hakt. So können andere gezielt nachfragen und direkt aus realen Praxisbeispielen lernen. Gleichzeitig sind Kommunen eingeladen, eigene Problemstellungen mitzubringen. Wir nutzen den Roundtable als Arbeitsformat, um diese gemeinsam zu durchdenken und Lösungsansätze zu entwickeln. Ein weiterer zentraler Mehrwert ist der Austausch unter Kommunen. Wenn Teilnehmende im Anschluss eine neue Ansprechperson aus einer anderen Kommune kennen, die ihnen inhaltlich weiterhelfen kann, hat der Roundtable aus unserer Sicht genau seinen Zweck erfüllt!
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Vom 4. bis 8. Mai 2026 verbinden wir Coworking, Fachaustausch und Content-Produktion an verschiedenen Standorten im Rheinland. Thematisch beschäftigen wir uns mit den Themen:
- Urbanen Daten
- Digitale Zwillinge
- KI in der Stadtentwicklung
Das Programm konkretisiert sich: Aktuell stehen 10 Veranstaltungen mit einem Schwerpunkt auf den Raum Köln/Düsseldorf fest. Alle Details finden Sie im Wochenplan auf der Workation-Seite. Weitere Programmpunkte sind in Planung. Die Anmeldung erfolgt direkt bei den jeweiligen Veranstaltern (im Wochenplan verlinkt), so dass Sie selbstverständlich auch an einzelnen Tagen teilnehmen können.


