Künstliche Intelligenz – EXPO

Hiermit laden wir Sie herzlich zu unserem Austausch über Künstliche Intelligenz in Kommunen mit den Verwaltungen und der KI-Branche ein. 

Der Online-Austausch wird am Freitag, dem 11. Dezember 2026, von 10:00 bis 12:00 Uhr stattfinden.

Wählen Sie Ihre Session!

💡 Session📝 Beschreibung🎤 Wer👥 Für wen
GIS trifft Digitalen Zwilling: Praxisbeispiele, Datenintegration und Mehrwert für KommunenWie entstehen Digitale Zwillinge mit echtem Mehrwert für Kommunen? In dieser Session zeigen wir anhand konkreter Projekte und Live-Demonstrationen, wie Datenintegration, moderne GIS-Technologien und starke Partnerschaften von der Konzeption bis zum Betrieb zusammenspielen. Gemeinsam mit Virtual City Systems geben wir zudem Einblicke in aktuelle Entwicklungen und zukünftige Potenziale.Sebastian Osenstetter (Leitung Vertrieb) und Julia Kofler (Smart City Team), RIWA GmbH

Henry Willem Farr, Head of Sales virtualcitysystems GmbH
kommunale Digialisierungsbeauftragte | Kommunalvertreter, die den Einstieg in digitale Zwillinge suchen
Digitale Zwillinge als Fundament für dynamische Echtzeit-LagebilderIn Krisen und Notfällen entscheiden aktuelle Daten über schnelle, fundierte Maßnahmen. Die Session zeigt, wie Digitale Zwillinge Geodaten, Sensoren und Simulationen vereinen können, um dynamische Lagebilder zu schaffen. Anhand von Praxisbeispielen erfahren Sie, wie Kommunen, Leitstellen und Einsatzkräfte von statischen Plänen zu vorausschauendem Handeln gelangen.Jens Wille
Co-Founder & Managing Director bei Ubilabs GmbH
Leitstellen, Katastrophenschutz, Feuerwehren, Krisenstäbe & Akteure der öffentlichen Sicherheit
Was sieht der Digitale Zwilling wirklich?
Wie aktuelle LiDAR- und Sensordaten Standortdyamik sichtbar machen
Kommunen verfügen über zahlreiche Datenquellen. Besonders wertvoll sind aktuelle Informationen aus dem öffentlichen Raum. Wir zeigen, wie LiDAR- und Sensordaten datenschutzkonforme Erkenntnisse zu Personenströmen, Verkehrsbewegungen, Aufenthaltsmustern und Flächennutzungen liefern. Diese Daten machen Digitale Zwillinge zur dynamischen Entscheidungsgrundlage für Mobilität, Standortentwicklung und Infrastruktur.Stephanie Lansing, Sales & New Business Manager

Achim Gebhardt, Head of Strategy & Partnerships Lase PeCo Systemtechnik GmbH
Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Mobilität, Veranstaltungen, Digitalisierung, Ordnung & Sicherheit
Die EK SUITE – integriert Daten, Fachanwendungen und Analysen für kommunale Wärmeplanung, Klimaanpassung und nachhaltige StadtentwicklungWie können Kommunen den Digitalen Zwilling nutzen, um Energie- und Klimathemen ganzheitlich zu steuern? Lernen Sie die EK SUITE kennen – eine modulare Plattform, die digitale Fachzwillinge für die kommunale Wärmeplanung, Klimaanpassung, Entsiegelung und weitere Anwendungsfelder miteinander verbindet.Dr. Dorothea Ludwig - Leitung Bereich Energie und Klima - IP SYSCON GmbHKlimaschutzbeauftragte und Kommunalvertreter, die im Bereich kommunaler Wärmeplanung arbeiten
Bauflächenpotenzialregister, Baustellenmelder, Sperrungen – Open Source in der PraxisGeodaten bieten einen echten Mehrwert, wenn sie den Alltag von Fachabteilungen erleichtern. Wir zeigen, wie Bonn mit dem Urban Data Add-on ganz praktisch und flexibel auf kommunale Herausforderungen reagiert. Ob beim Bauen oder in der Verkehrsplanung – als Grundlage für die fachliche Umsetzung dient die Open Source Plattform CIVITAS CORE, deren Entwicklung von einer Gemeinschaft an Kommunen getragen wird.Kai Schwetz & Stefanie Klein, stetig&&wandelSmart City Ansprechpartner, Digitalisierungsbeuaftragte, Fachbereich Bauplanung/Bauen

Initiative
#MyAI2026

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Anmeldung

Eventorganisation_Webinar-Anmeldung

Die Teilnahme als Aussteller ist für externe Institutionen kostenpflichtig. Die Teilnahmegebühr beträgt 399,00 € zzgl. MwSt. und umfasst folgende Leistungen: 

  • 1 virtueller Ausstellerstand zur Durchführung einer 45-minütigen Session im Rahmen eines eigenen MS Teams-Meetings
  • 1 Interview-Artikel auf urban-digital.de zur Bewerbung Ihrer Session in der Teilnehmerschaft
  • 1 Artikel nach der EXPO als Nachbericht für die Teilnehmerschaft

Feedback

Da Dienstreisen für bedienstete in Kommunen nicht immer möglich sind ist meiner Meinung nachdie Online-EXPO das ideale Format um viele Teilnehmer zu erreichen und zu vernetzen. Ich bin überzeugt das dieses Format noch viel Potenzial hat.Vielen Dank.

Matthias Hoffmann

Leiter der Geodatenverwaltung bei Stadt Forchheim

Die digitale Expo als Abschluss der sehr interessanten Veranstaltungsreihe zur Umsetzung von digitalen Zwillingen ist ein informatives Format, um niedrigschwellig und kompakt mit Ausstellern/Anbietern in Kontakt zu treten und sich einen schnellen Überblick zu verschaffen.
Auch die Interaktionsmöglichkeit mit den anderen Teilnehmern ist gut möglich. Allerdings muss man sich wie für einen realen Messebesuch hier etwas Zeit nehmen bzw. die Zeit sollte zur Verfügung stehen, ansonsten ist es eher ein Speed-Dating ;-). Aber immerhin Reisekosten und Reisezeit gespart. Vielen Dank für die Organisation!

Stephan von St. Vith

Fachbereich Kreisentwicklung bei Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich

Witziges EXPO-Konzept mit vielen sehr interessanten Teilnehmern. Bei den Interaktionen an den Aussteller-Ständen ist noch Luft nach oben. Gerne weiter machen!

Dr. Wolfgang Beckröge

Präsident bei Deutscher Dachverband für Geoinformation e. V. (DDGI)

Vorschau

Initiatoren

Thorsten Rode

IT-Leiter bei Stadt Nettetal | Speaker | AI Strategist & Trainer

„Künstliche Intelligenz in der Kommunalverwaltung braucht ein stabiles Fundament aus Compliance und einen flexiblen Rahmen wie einen KI-Kompass statt starrer Vorgaben.
Entscheidend ist, dass Mitarbeitende verstehen, wie sie die Tools sinnvoll nutzen können. Erst wenn Kompetenzen, Technik und Daten zusammenspielen, entstehen Anwendungen, die im Alltag wirklich funktionieren und Mehrwert schaffen.“

Sebastian Wolters

Chief Digital Officer, Gemeinde Rosendahl | Gründer KI.WERK.STADT

„Künstliche Intelligenz in Kommunen erfordert vor allem ein neues Mindset: weg vom Perfektionsanspruch, hin zu mutigem Ausprobieren und kontinuierlichem Lernen. Entscheidend sind praxisnahe Schulungen, klare Leitplanken und die aktive Einbindung der Mitarbeitenden. So kann Verwaltung neu gedacht, effizienter gestaltet und nachhaltig zukunftsfähig gemacht werden.“

Marvin Grote

KI-Trainer für die Verwaltung und Soziale Arbeit, Jugendhilfeplanung Landkreis Stendal

„Das Potenzial von KI in Kommunen entfaltet sich vor allem dann, wenn wir den gezielten Einsatz auf mehreren Ebenen betrachten: bessere Zugänge für Bürger:innen, nutzbares Verwaltungswissen, effizientere Abläufe in der täglichen Arbeit und eine fundierte, KI-gestützte strategische Steuerung.

Entscheidend ist jetzt, KI-Kompetenz gezielt aufzubauen und Anwendungsfälle zu identifizieren, die in der kommunalen Praxis echten Mehrwert schaffen.“

Dr. Katrin Schleife

Senior Consultant Smart City, Bechtle AG | Vorständin Bitkom AK Smart City / Smart Region

„KI-Anwendungsfälle entfalten ihren größten Nutzen in Kommunen dort, wo sie konkrete Verwaltungsrealität verbessern: Sie automatisieren Routineaufgaben, beschleunigen Verfahren und schaffen Freiräume für die eigentlichen Kernaufgaben der Verwaltung. Ob bei der Vorprüfung von Wohngeldanträgen, der automatisierten Beantwortung von Bürgeranfragen oder der intelligenten Dokumentenklassifikation – KI sorgt für kürzere Bearbeitungszeiten, höhere Qualität und spürbare Entlastung der Mitarbeitenden.“

Curtis Große

Gründer, Digitale Komplizen

„KI in der Verwaltung wird zunehmend Teil des Arbeitsalltags. Entscheidend ist nicht mehr, was KI kann, sondern wo sie konkret entlastet und im Arbeitsalltag unterstützt.
Sie wird zum selbstverständlichen Bestandteil von Abläufen, strukturiert Informationen und verbessert Entscheidungen. Der Maßstab ist dabei klar: messbare Wirkung, nachvollziehbare Zuständigkeiten und ein verantwortungsvoller Umgang mit Daten.“

Sandra Causemann

Referentin digitaler Wandel, Stadt Gütersloh

„Der Einsatz von KI in Kommunen bietet zahlreiche Chancen, doch ihr Potenzial lässt sich nur heben, wenn Verwaltungen zunächst ihre Prozesse konsequent analysieren, standardisieren und optimieren. Ebenso entscheidend ist die Datensouveränität: Kommunen müssen jederzeit kontrollieren, auf welchen Servern ihre Daten verarbeitet werden, auch bei integrierten KI-Komponenten in Fachverfahren.“