Künstliche Intelligenz – EXPO

Hiermit laden wir Sie herzlich zu unserem Austausch über Künstliche Intelligenz in Kommunen mit den Verwaltungen und der KI-Branche ein. 

Der Online-Austausch wird am Freitag, dem 11. Dezember 2026, von 10:00 bis 12:00 Uhr stattfinden.

Agenda

10 UhrKeynote-Vortrag Thorsten Rode, IT-Leiter bei Stadt Nettetal „KI mit Wirkung: Wie Kommunen vom Pilotprojekt zum echten Nutzen kommen“
10:30 UhrInhaltliche Sessions mit fokussiertem Austausch mit den Ausstellern
11:30 UhrFreies Networking
11.50 UhrOutro mit Ausblick auf den Veranstaltungsherbst

Wählen Sie Ihre Session!

Satellitengestütztes Stadtbaummonitoring: Mit Satellitentechnologie gegen Trockenstress und Baumkrankheiten

GrünflächenmanagementGeodaten

Wie gesund sind unsere Stadtbäume? Mit ForSens hat Karuna Technology ein satellitengestütztes Monitoring entwickelt, das Satelliten- und Luftbilder mit KI …

Wie gesund sind unsere Stadtbäume? Mit ForSens hat Karuna Technology ein satellitengestütztes Monitoring entwickelt, das Satelliten- und Luftbilder mit KI auswertet und Trockenstress oder Krankheiten in großen Baumbeständen früh erkennt. Erik Kaiser zeigt, wie aus einem Forschungsprojekt der TU Darmstadt und dem ESA Business Incubation Center eine Lösung wurde, die heute in über 20 Städten läuft, von Mannheim bis New York, und wie Kommunen ihre Grünflächen datenbasiert pflegen.

Für wen

Kommunen, Kommunale Unternehmen, Partner

Referent:in

Erik Kaiser, Founder, CEO
Ausgewählt

Mit KI-gestützten Mitarbeiterinterviews zur schnellen Prozesstransparenz

Effiziente Verwaltung

Wie lassen sich Prozesse schnell transparent machen und Erfahrungswissen sichern? Wir zeigen live, wie KOMIQ mit KI-gestützten Mitarbeiterinterviews Prozesswissen strukturiert …

Wie lassen sich Prozesse schnell transparent machen und Erfahrungswissen sichern? Wir zeigen live, wie KOMIQ mit KI-gestützten Mitarbeiterinterviews Prozesswissen strukturiert erfasst und direkt in verständliche Prozessmodelle überführt. So werden Abläufe, Rollen, Entscheidungen und Verbesserungspotenziale sichtbar, ohne aufwendige Workshopreihen.

Für wen

Kommunen und Städte, insbesondere Amtsleitung, Digitalisierungsverantwortliche und Organisationsentwicklung

Referent:in

Curtis Große, Komplize
Ausgewählt

Wie viel Arbeit kann KI bei der Bürgerbeteiligung wirklich abnehmen?

Bürgerbeteiligung

Wer nach einer Beteiligung Hunderte Freitexte und räumliche Beiträge auswerten muss, kennt den Aufwand. Wir zeigen live, wie KI bei …

Wer nach einer Beteiligung Hunderte Freitexte und räumliche Beiträge auswerten muss, kennt den Aufwand. Wir zeigen live, wie KI bei der digitalen Bürgerbeteiligung unterstützt: von der schnellen Projekterstellung über automatische Auswertungen bis zur Analyse von Freitexten und Geo-Beiträgen. Statt Folien gibt es einen durchgehenden Demo-Durchlauf anhand eines fiktiven kommunalen Beteiligungsprojekts, mit Zeit für Fragen.

Für wen

Die Session richtet sich insbesondere an Kommunen, die Beteiligungsprozesse und Auswertungen mit KI effizienter gestalten wollen.

Referent:in

Sina Beckstein, Head of Product
Ausgewählt

RIWANEXIS: Transparente KI für kommunale Geodaten

Geodaten

In diesem Vortrag zeigen wir, wie RIWANEXIS Geodaten aus dem RIWA GIS-Zentrum sowie Informationen aus komplexen Fachverfahren transparent und nachvollziehbar …

In diesem Vortrag zeigen wir, wie RIWANEXIS Geodaten aus dem RIWA GIS-Zentrum sowie Informationen aus komplexen Fachverfahren transparent und nachvollziehbar auswertet. Dabei stehen Datenschutz, Rechtssicherheit und die Überprüfbarkeit aller Ergebnisse durch die Anwenderinnen und Anwender im Mittelpunkt.

Abschließend geben wir einen Ausblick darauf, welche zusätzlichen Möglichkeiten sich perspektivisch durch agentische KI auf Basis dieser Technologie eröffnen könnten.

Für wen

Kommunen und Städte, Digitalisierungsverantwortliche, IT-Fachkräfte sowie Anwenderinnen und Anwender von Geodaten- und Fachverfahren

Referent:innen

Christian Gäb
Michael Fröhler
Ausgewählt

Anmeldung

Eventorganisation_EXPO

Die Teilnahme als Aussteller ist für externe Institutionen kostenpflichtig. Die Standgebühr beträgt 399,00 € zzgl. MwSt. und umfasst folgende Leistungen: 

  • 1 virtueller Ausstellerstand zur Durchführung einer 40-minütigen Session im Rahmen eines eigenen MS Teams-Meetings
  • Zugang zu Interessen der kommunalen Teilnehmer (allgemeine Übersicht mit inhaltlichen Informationsbedarfen)
  • 1 Artikel nach der EXPO als Nachbericht für die Teilnehmerschaft

Als Medienpartner BASIC erhalten Sie 50 % Rabatt auf die Standgebühr.

Die Teilnahme als Aussteller ist für externe Institutionen kostenpflichtig. Die Standgebühr beträgt für Sie 199,50 € zzgl. MwSt. (statt 399,00 €) und umfasst folgende Leistungen:

  • 1 virtueller Ausstellerstand zur Durchführung einer 40-minütigen Session im Rahmen eines eigenen MS Teams-Meetings
  • Zugang zu Interessen der kommunalen Teilnehmer (allgemeine Übersicht mit inhaltlichen Informationsbedarfen)
  • 1 Artikel nach der EXPO als Nachbericht für die Teilnehmerschaft

Vorschau

Feedback

Mal Digitalisierung im Netzwerkbereich bis zu Ende gedacht und sauber durch Intros zur Hilfestellung auf die Schiene bekommen. Glückwunsch! Zeit und Geld gespart.

Roland Masche

Projektleitung Smart City, Stadt Hagenow

Die digitale Expo als Abschluss der sehr interessanten Veranstaltungsreihe zur Umsetzung von digitalen Zwillingen ist ein informatives Format, um niedrigschwellig und kompakt mit Ausstellern/Anbietern in Kontakt zu treten und sich einen schnellen Überblick zu verschaffen.
Auch die Interaktionsmöglichkeit mit den anderen Teilnehmern ist gut möglich. Allerdings muss man sich wie für einen realen Messebesuch hier etwas Zeit nehmen bzw. die Zeit sollte zur Verfügung stehen, ansonsten ist es eher ein Speed-Dating ;-). Aber immerhin Reisekosten und Reisezeit gespart. Vielen Dank für die Organisation!

Stephan von St. Vith

Fachbereich Kreisentwicklung bei Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich

Da Dienstreisen für Bedienstete in Kommunen nicht immer möglich sind ist meiner Meinung nachdie Online-EXPO das ideale Format um viele Teilnehmer zu erreichen und zu vernetzen. Ich bin überzeugt das dieses Format noch viel Potenzial hat.Vielen Dank.

Matthias Hoffmann

Leiter der Geodatenverwaltung bei Stadt Forchheim

Initiatoren

Thorsten Rode

IT-Leiter bei Stadt Nettetal | Speaker | AI Strategist & Trainer

„Künstliche Intelligenz in der Kommunalverwaltung braucht ein stabiles Fundament aus Compliance und einen flexiblen Rahmen wie einen KI-Kompass statt starrer Vorgaben.
Entscheidend ist, dass Mitarbeitende verstehen, wie sie die Tools sinnvoll nutzen können. Erst wenn Kompetenzen, Technik und Daten zusammenspielen, entstehen Anwendungen, die im Alltag wirklich funktionieren und Mehrwert schaffen.“

Curtis Große

Gründer, Digitale Komplizen

„KI in der Verwaltung wird zunehmend Teil des Arbeitsalltags. Entscheidend ist nicht mehr, was KI kann, sondern wo sie konkret entlastet und im Arbeitsalltag unterstützt.
Sie wird zum selbstverständlichen Bestandteil von Abläufen, strukturiert Informationen und verbessert Entscheidungen. Der Maßstab ist dabei klar: messbare Wirkung, nachvollziehbare Zuständigkeiten und ein verantwortungsvoller Umgang mit Daten.“

Dr. Katrin Schleife

Senior Consultant Smart City, Bechtle AG | Vorständin Bitkom AK Smart City / Smart Region

„KI-Anwendungsfälle entfalten ihren größten Nutzen in Kommunen dort, wo sie konkrete Verwaltungsrealität verbessern: Sie automatisieren Routineaufgaben, beschleunigen Verfahren und schaffen Freiräume für die eigentlichen Kernaufgaben der Verwaltung. Ob bei der Vorprüfung von Wohngeldanträgen, der automatisierten Beantwortung von Bürgeranfragen oder der intelligenten Dokumentenklassifikation – KI sorgt für kürzere Bearbeitungszeiten, höhere Qualität und spürbare Entlastung der Mitarbeitenden.“

Sandra Causemann

Referentin digitaler Wandel, Stadt Gütersloh

„Der Einsatz von KI in Kommunen bietet zahlreiche Chancen, doch ihr Potenzial lässt sich nur heben, wenn Verwaltungen zunächst ihre Prozesse konsequent analysieren, standardisieren und optimieren. Ebenso entscheidend ist die Datensouveränität: Kommunen müssen jederzeit kontrollieren, auf welchen Servern ihre Daten verarbeitet werden, auch bei integrierten KI-Komponenten in Fachverfahren.“

Sebastian Wolters

Chief Digital Officer, Gemeinde Rosendahl | Gründer KI.WERK.STADT

„Künstliche Intelligenz in Kommunen erfordert vor allem ein neues Mindset: weg vom Perfektionsanspruch, hin zu mutigem Ausprobieren und kontinuierlichem Lernen. Entscheidend sind praxisnahe Schulungen, klare Leitplanken und die aktive Einbindung der Mitarbeitenden. So kann Verwaltung neu gedacht, effizienter gestaltet und nachhaltig zukunftsfähig gemacht werden.“

Marvin Grote

KI-Trainer für die Verwaltung und Soziale Arbeit, Jugendhilfeplanung Landkreis Stendal

„Das Potenzial von KI in Kommunen entfaltet sich vor allem dann, wenn wir den gezielten Einsatz auf mehreren Ebenen betrachten: bessere Zugänge für Bürger:innen, nutzbares Verwaltungswissen, effizientere Abläufe in der täglichen Arbeit und eine fundierte, KI-gestützte strategische Steuerung.

Entscheidend ist jetzt, KI-Kompetenz gezielt aufzubauen und Anwendungsfälle zu identifizieren, die in der kommunalen Praxis echten Mehrwert schaffen.“