Digitale Zwillinge – EXPO

Hiermit laden wir Sie herzlich zu unserem Austausch über digitale Zwillinge mit den Geoinformations- und Smart-City-Branchen ein. 

Der Online-Austausch wird am Freitag, dem 28. August 2026, von 10:00 bis 12:00 Uhr stattfinden.

Agenda

10 UhrVorstellung Leitfaden Digitale Zwillinge & Aussteller-Pitches
10:30 UhrInhaltliche Sessions mit fokussiertem Austausch mit den Ausstellern
11:30 UhrFreies Networking
11.50 UhrOutro mit Ausblick auf den Veranstaltungsherbst

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Tipp:

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💡 Session📝 Beschreibung🎤 Wer👥 Für wen
Der Digitale Zwilling als zentrale Entscheidungsplattform für die KommuneViele Kommunen verfügen bereits über GIS, 3D-Stadtmodelle, Sensorik oder eine urbane Datenplattform. Doch wie entsteht daraus ein Digitaler Zwilling mit echtem Mehrwert? Anhand internationaler Praxisbeispiele aus Pau, Dublin, Singapore und Japan zeigen wir, wie BIM-, GIS-, IoT- und Fachdaten in einer gemeinsamen Umgebung zusammengeführt werden. Erfahren Sie, wie digitale Zwillinge Stadtplanung, Krisenmanagement, Mobilität, Klimaanpassung und Bürgerkommunikation unterstützen und wie Kommunen schrittweise starten können.Ena Mann (Account Manager, Enterprise)
Jens Sauer (Senior Application Engineer), Bentley Systems Digital Twin & Cities Team
Smart City Verantwortliche, Digitalisierungsbeauftragte, GIS- und Geodatenverantwortliche, Stadtplanung, Infrastruktur, Klima- und Katastrophenschutz
Ganzheitliche Stadtplanung im Digitalen ZwillingWie wird ein Digitaler Zwilling zur gemeinsamen Arbeitsgrundlage für unterschiedliche Fachbereiche? Kommunale Praxisbeispiele aus Halle (Saale), Potsdam und Paderborn zeigen, wie Buildplace Innenstadtmanagement, Bau-Turbo-Prüfungen, Sozialraumplanung und Beteiligungsprozesse in einer Plattform verbindet. Im Fokus stehen dabei die Prozessbeschleunigung sowie eine effiziente Datennutzung.Sarah Müller (Marketing & PR), Maximilian Kirstein (Head of Sales), BuildplaceKommunen, Fachbereiche Stadtentwicklung und -planung, Wirtschaftsförderung, Umweltplanung
Vom Projekt zur Plattform: Digitale Zwillinge nachhaltig in Kommunen und Kreisen etablierenViele Digitale-Zwilling-Projekte starten erfolgreich, scheitern jedoch an Betrieb, Pflege und langfristiger Nutzung. In dieser Session zeigen wir, wie Kommunen und Kreise Digitale Zwillinge als nachhaltige digitale Infrastruktur aufbauen, die über einzelne Förderprojekte hinaus Bestand hat. Anhand konkreter Praxisbeispiele erfahren Sie, wie Daten aus unterschiedlichen Quellen integriert, sicher bereitgestellt und für datenbasierte Entscheidungen sowie die transparente Information von Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden können. Lernen Sie, welche organisatorischen, technischen und strategischen Voraussetzungen notwendig sind, damit Ihr Digitaler Zwilling langfristig Mehrwert schafft und mit den Anforderungen Ihrer Verwaltung wächst.Stefan Kaup & Lea Hemetsberger, Esri DeutschlandAP aus Kreisen und Kommunen: GIS, Smart City und Digitalisierungsbeauftragte sowie ExpertInnen aus Fachbereichen wie Katastrophenschutz, Umwelt und Stadtplanung
Die EK SUITE – integriert Daten, Fachanwendungen und Analysen für kommunale Wärmeplanung, Klimaanpassung und nachhaltige StadtentwicklungWie können Kommunen den Digitalen Zwilling nutzen, um Energie- und Klimathemen ganzheitlich zu steuern? Lernen Sie die EK SUITE kennen – eine modulare Plattform, die digitale Fachzwillinge für die kommunale Wärmeplanung, Klimaanpassung, Entsiegelung und weitere Anwendungsfelder miteinander verbindet.Dr. Dorothea Ludwig - Leitung Bereich Energie und Klima - IP SYSCON GmbHKlimaschutzbeauftragte und Kommunalvertreter, die im Bereich kommunaler Wärmeplanung arbeiten
Was sieht der Digitale Zwilling wirklich?
Wie aktuelle LiDAR- und Sensordaten Standortdynamik sichtbar machen
Kommunen verfügen über zahlreiche Datenquellen. Besonders wertvoll sind aktuelle Informationen aus dem öffentlichen Raum. Wir zeigen, wie LiDAR- und Sensordaten datenschutzkonforme Erkenntnisse zu Personenströmen, Verkehrsbewegungen, Aufenthaltsmustern und Flächennutzungen liefern. Diese Daten machen Digitale Zwillinge zur dynamischen Entscheidungsgrundlage für Mobilität, Standortentwicklung und Infrastruktur.Stephanie Lansing, Sales & New Business Manager

Achim Gebhardt, Head of Strategy & Partnerships Lase PeCo Systemtechnik GmbH
Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Mobilität, Veranstaltungen, Digitalisierung, Ordnung & Sicherheit
GIS trifft Digitalen Zwilling: Praxisbeispiele, Datenintegration und Mehrwert für KommunenWie entstehen Digitale Zwillinge mit echtem Mehrwert für Kommunen? In dieser Session zeigen wir anhand konkreter Projekte und Live-Demonstrationen, wie Datenintegration, moderne GIS-Technologien und starke Partnerschaften von der Konzeption bis zum Betrieb zusammenspielen. Gemeinsam mit Virtual City Systems geben wir zudem Einblicke in aktuelle Entwicklungen und zukünftige Potenziale.Sebastian Osenstetter (Leitung Vertrieb) und Julia Kofler (Smart City Team), RIWA GmbH

Henry Willem Farr, Head of Sales virtualcitysystems GmbH
kommunale Digialisierungsbeauftragte | Kommunalvertreter, die den Einstieg in digitale Zwillinge suchen
Bauflächenpotenzialregister, Baustellenmelder, Sperrungen – Open Source in der PraxisGeodaten bieten einen echten Mehrwert, wenn sie den Alltag von Fachabteilungen erleichtern. Wir zeigen, wie Bonn mit dem Urban Data Add-on ganz praktisch und flexibel auf kommunale Herausforderungen reagiert. Ob beim Bauen oder in der Verkehrsplanung – als Grundlage für die fachliche Umsetzung dient die Open Source Plattform CIVITAS CORE, deren Entwicklung von einer Gemeinschaft an Kommunen getragen wird.Kai Schwetz & Stefanie Klein, stetig&&wandel

Tobias Henning, Urban Data Management, Bundesstadt Bonn
Smart City Ansprechpartner, Digitalisierungsbeuaftragte, Fachbereich Bauplanung/Bauen
Infrastruktur der Verwaltung im Blick: Entscheidungen auf Basis belastbarer DatenKommunen stehen vor steigendem Investitionsdruck, knappen Ressourcen und wachsenden Anforderungen an den Erhalt ihrer Infrastruktur. Die Session zeigt, wie OBSURV, ein webbasierter digitaler Zwilling, Bestandsdaten, Zustandsbewertungen, Wartung und Investitionsplanung verbindet. Teilnehmende erfahren, wie Straßen, Grünflächen, Beleuchtung, Kanäle oder Bauwerke transparenter gesteuert, Maßnahmen besser priorisiert und Investitionen nachvollziehbarer geplant werden können.Enes Derin - Teamleiter GIS Services
Christian Gottschalk - Teamleiter GIS Services and digital Solutions
Sweco GmbH
Ansprechpersonen aus Stadtentwicklung, Mobilität, Umwelt & Klima, Grünflächen, Bauen, Tiefbau, Smart City und Finanzen
Digitale Zwillinge als Fundament für dynamische Echtzeit-LagebilderIn Krisen und Notfällen entscheiden aktuelle Daten über schnelle, fundierte Maßnahmen. Die Session zeigt, wie Digitale Zwillinge Geodaten, Sensoren und Simulationen vereinen können, um dynamische Lagebilder zu schaffen. Anhand von Praxisbeispielen erfahren Sie, wie Kommunen, Leitstellen und Einsatzkräfte von statischen Plänen zu vorausschauendem Handeln gelangen.Jens Wille
Co-Founder & Managing Director bei Ubilabs GmbH
Leitstellen, Katastrophenschutz, Feuerwehren, Krisenstäbe & Akteure der öffentlichen Sicherheit
Werkstattgespräch Bauturbo -
Planung verständlich machen
In der Eventreihe „Werkstattgespräch Bauturbo“ beleuchten wir anhand Praxisfällen den neuen Werkzeugkasten Bauturbo. Im Rahmen der „Urban Digital Expo“ beleuchten wir die Projekte der Teilnehmer live im Digitalen Zwilling und können anhand amtlicher Daten planerische Stellschrauben einordnen sowie Potenziale & Risiken gemeinsam diskutieren.Stefan Bernwieser - Geschäftsführer - Urbanistic GmbH
Daniel Jonas - Stadtplaner - CL Map GmbH
Stadtentwickler, Stadtplaner, Architekten, Flächenentwicklung, Bauamt, Politik

Anmeldung

Eventorganisation_Webinar-Anmeldung

Die Teilnahme als Aussteller ist für externe Institutionen kostenpflichtig. Die Teilnahmegebühr beträgt 399,00 € zzgl. MwSt. und umfasst folgende Leistungen: 

  • 1 virtueller Ausstellerstand zur Durchführung einer 45-minütigen Session im Rahmen eines eigenen MS Teams-Meetings
  • Zugang zu Interessen der kommunalen Teilnehmer (allgemeine Übersicht mit inhaltlichen Informationsbedarfen)
  • 1 Artikel nach der EXPO als Nachbericht für die Teilnehmerschaft

Neue Anmeldungen:

  • Landeshaupstadt Stuttgart
  • Karuna Technology
  • Wupperverband KdÖR
  • Stadt Fulda
  • Magistrat der Stadt Fulda
  • LASE PeCo Systemtechnik GmbH
  • CL MAP GmbH
  • Stadt Essen
  • Kreis Lippe
  • Stadt Solingen
  • Stadt Freiburg
  • Stadt Freiburg
  • Stadt Freiburg
  • Stadt Freiburg
  • Stadt Freiburg
  • Stadt Osnabrück, Fachdienst Geodaten
  • Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit am GFZ Potsdam
  • Deutsch-Niederländische Handelskammer / AHK Niederlande
  • Stadt Essen
  • sweco GmbH

Feedback

Mal Digitalisierung im Netzwerkbereich bis zu Ende gedacht und sauber durch Intros zur Hilfestellung auf die Schiene bekommen. Glückwunsch! Zeit und Geld gespart.

Roland Masche

Projektleitung Smart City, Stadt Hagenow

Die digitale Expo als Abschluss der sehr interessanten Veranstaltungsreihe zur Umsetzung von digitalen Zwillingen ist ein informatives Format, um niedrigschwellig und kompakt mit Ausstellern/Anbietern in Kontakt zu treten und sich einen schnellen Überblick zu verschaffen.
Auch die Interaktionsmöglichkeit mit den anderen Teilnehmern ist gut möglich. Allerdings muss man sich wie für einen realen Messebesuch hier etwas Zeit nehmen bzw. die Zeit sollte zur Verfügung stehen, ansonsten ist es eher ein Speed-Dating ;-). Aber immerhin Reisekosten und Reisezeit gespart. Vielen Dank für die Organisation!

Stephan von St. Vith

Fachbereich Kreisentwicklung bei Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich

Da Dienstreisen für Bedienstete in Kommunen nicht immer möglich sind ist meiner Meinung nachdie Online-EXPO das ideale Format um viele Teilnehmer zu erreichen und zu vernetzen. Ich bin überzeugt das dieses Format noch viel Potenzial hat.Vielen Dank.

Matthias Hoffmann

Leiter der Geodatenverwaltung bei Stadt Forchheim

Vorschau

Initiatoren

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Inhalte zur EXPO

Dein Dorf – Deine Daten: Warum gute Datenprozesse vor der Technik kommen, erklärt Stephan von St. Vith im Interview

Kommunales Datenmanagement und Open Data werden häufig mit großen Städten und umfangreichen Digitalisierungsstrategien verbunden. Doch gerade im ländlichen Raum stellt sich eine ganz praktische...

Vom Telefonbuch in den digitalen Zwilling: Christian Baumert und Dr. Ilja Radusch im Gespräch

Was hat ein dickes gelbes Buch mit einem digitalen Stadtzwilling zu tun? Für viele auf den ersten Blick nicht viel. In Berlin entsteht gerade...

Den Digitalen Zwilling erlebbar machen: Wie das display in Frankfurt Stadtdaten künstlerisch inszeniert

Im display, dem Raum für digitale Praxis in Frankfurt am Main, wird gerade an einer Frage gearbeitet, an der viele Kommunen hängen: Wie bringt...

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