IoT & Infrastruktur für Kommunen – EXPO

Hiermit laden wir Sie herzlich zu unserem Austausch über Anwendungsfälle von IoT und Infrastruktur in Kommunen ein. Dieser Online-Austausch verbindet Verwaltungen mit Anbietern von Sensorik, IoT-Plattformen und Monitoring-Lösungen.

Der Online-Austausch wird am Freitag, dem 19. März 2027, von 10:00 bis 12:00 Uhr stattfinden.

Agenda

10 Uhr
Thorsten Rode

Eröffnungs-Keynote

„KI mit Wirkung: Wie Kommunen vom Pilotprojekt zum echten Nutzen kommen“

Thorsten Rode, IT-Leiter, Stadt Nettetal, Pilotkommune im Agentic AI Hub des BMDS, Finalist CIO des Jahres 2026 (Kategorie Public Sector)

10:30 Uhr
Inhaltliche Sessions mit fokussiertem Austausch mit den Ausstellern
11:30 Uhr
Freies Networking
11:50 Uhr
Outro mit Ausblick auf den Veranstaltungsherbst

Wählen Sie Ihre Session für die EXPO!

Test

IoT

Für wen

Testleute

Referent:in

Testperson
Ausgewählt

Anmeldung

Eventorganisation_EXPO

Die Teilnahme als Aussteller ist für externe Institutionen kostenpflichtig. Die Standgebühr beträgt 499,00 € zzgl. MwSt. und umfasst folgende Leistungen: 

  • 1 virtueller Ausstellerstand zur Durchführung einer 40-minütigen Session im Rahmen eines eigenen MS Teams-Meetings
  • Zugang zu Interessen der kommunalen Teilnehmer (allgemeine Übersicht mit inhaltlichen Informationsbedarfen)
  • 1 Artikel nach der EXPO als Nachbericht für die Teilnehmerschaft

Als Medienpartner BASIC erhalten Sie 50 % Rabatt auf die Standgebühr.

Die Teilnahme als Aussteller ist für externe Institutionen kostenpflichtig. Die Standgebühr beträgt für Sie 249,50 € zzgl. MwSt. (statt 499,00 €) und umfasst folgende Leistungen:

  • 1 virtueller Ausstellerstand zur Durchführung einer 40-minütigen Session im Rahmen eines eigenen MS Teams-Meetings
  • Zugang zu Interessen der kommunalen Teilnehmer (allgemeine Übersicht mit inhaltlichen Informationsbedarfen)
  • 1 Artikel nach der EXPO als Nachbericht für die Teilnehmerschaft

Vorschau

Feedback

Mal Digitalisierung im Netzwerkbereich bis zu Ende gedacht und sauber durch Intros zur Hilfestellung auf die Schiene bekommen. Glückwunsch! Zeit und Geld gespart.

Roland Masche

Projektleitung Smart City, Stadt Hagenow

Die digitale Expo als Abschluss der sehr interessanten Veranstaltungsreihe zur Umsetzung von digitalen Zwillingen ist ein informatives Format, um niedrigschwellig und kompakt mit Ausstellern/Anbietern in Kontakt zu treten und sich einen schnellen Überblick zu verschaffen.
Auch die Interaktionsmöglichkeit mit den anderen Teilnehmern ist gut möglich. Allerdings muss man sich wie für einen realen Messebesuch hier etwas Zeit nehmen bzw. die Zeit sollte zur Verfügung stehen, ansonsten ist es eher ein Speed-Dating ;-). Aber immerhin Reisekosten und Reisezeit gespart. Vielen Dank für die Organisation!

Stephan von St. Vith

Fachbereich Kreisentwicklung bei Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich

Da Dienstreisen für Bedienstete in Kommunen nicht immer möglich sind ist meiner Meinung nachdie Online-EXPO das ideale Format um viele Teilnehmer zu erreichen und zu vernetzen. Ich bin überzeugt das dieses Format noch viel Potenzial hat.Vielen Dank.

Matthias Hoffmann

Leiter der Geodatenverwaltung bei Stadt Forchheim

Initiatoren

Sandra Causemann

Referentin digitaler Wandel, Stadt Gütersloh

„Der Einsatz von KI in Kommunen bietet zahlreiche Chancen, doch ihr Potenzial lässt sich nur heben, wenn Verwaltungen zunächst ihre Prozesse konsequent analysieren, standardisieren und optimieren. Ebenso entscheidend ist die Datensouveränität: Kommunen müssen jederzeit kontrollieren, auf welchen Servern ihre Daten verarbeitet werden, auch bei integrierten KI-Komponenten in Fachverfahren.“

Dr. Katrin Schleife

Senior Consultant Smart City, Bechtle AG | Vorständin Bitkom AK Smart City / Smart Region

„KI-Anwendungsfälle entfalten ihren größten Nutzen in Kommunen dort, wo sie konkrete Verwaltungsrealität verbessern: Sie automatisieren Routineaufgaben, beschleunigen Verfahren und schaffen Freiräume für die eigentlichen Kernaufgaben der Verwaltung. Ob bei der Vorprüfung von Wohngeldanträgen, der automatisierten Beantwortung von Bürgeranfragen oder der intelligenten Dokumentenklassifikation – KI sorgt für kürzere Bearbeitungszeiten, höhere Qualität und spürbare Entlastung der Mitarbeitenden.“

Sebastian Wolters

Chief Digital Officer, Gemeinde Rosendahl | Gründer KI.WERK.STADT

„Künstliche Intelligenz in Kommunen erfordert vor allem ein neues Mindset: weg vom Perfektionsanspruch, hin zu mutigem Ausprobieren und kontinuierlichem Lernen. Entscheidend sind praxisnahe Schulungen, klare Leitplanken und die aktive Einbindung der Mitarbeitenden. So kann Verwaltung neu gedacht, effizienter gestaltet und nachhaltig zukunftsfähig gemacht werden.“

Curtis Große

Gründer, Digitale Komplizen

„KI in der Verwaltung wird zunehmend Teil des Arbeitsalltags. Entscheidend ist nicht mehr, was KI kann, sondern wo sie konkret entlastet und im Arbeitsalltag unterstützt.
Sie wird zum selbstverständlichen Bestandteil von Abläufen, strukturiert Informationen und verbessert Entscheidungen. Der Maßstab ist dabei klar: messbare Wirkung, nachvollziehbare Zuständigkeiten und ein verantwortungsvoller Umgang mit Daten.“