Smart City-Tools

Apps, Fachinformationssysteme, Softwares und Vernetzungsplattformen: Informations- und Kommunikationstechnologien ermöglichen allen Akteuren der praktizierenden Stadtentwicklung einen erheblichen Zugewinn an Effizienz, fachlichem Austausch und Effektivität bei der Gestaltung der Stadt von Morgen.

Ziel dieser Seite ist es, hilfreiche Smart City-Tools gebündelt und mit einer bedarfsorientierten Filterfunktion zu listen. Die Anwendungsbereiche der Smart City-Tools lassen sich dabei folgendermaßen kategorisieren.

Informationsdienste

Die Bereitstellung von stadtentwicklungsrelevanten Wissensressourcen erfährt durch IKT eine bisher ungeahnte Aktualität und Reichweite.

Geodaten

Die Erfassung, Bereitstellung und Auswertung von raumbezogenen Informationen erfährt mittels digitaler Tools einen exponentiellen Entwicklungsschub und transformiert damit die Architektur, Bau- und Immobilienbranche.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen stadtgestaltenden Akteuren und Beteiligung von Bürger*innen gewinnt an Qualität mittels VR/AR-Technologien,Videokonferenzlösungen, Beteiligungssoftware u.v.m.

Verwaltungsprozesse

Stadtgestaltende Akteure, allen voran die Kommunalverwaltung, nutzen zunehmend die Potenziale einer digital gestützten Abwicklung und Entscheidungsfindung für die Bewältigung ihrer Aufgaben.

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CLARITY-Tool für die Abschätzung von Klimawandelfolgen

Der Klimawandel und seine Folgen setzen Städten und ihren Bewohnerinnen immer stärker zu. Städte sind diesen Veränderungen aber nicht schutzlos ausgeliefert, sondern können die Situation durch geeignete Anpassungsmaßnahmen entschärfen. Für Planerinnen entscheidend sind dabei leistungsfähige Simulationssysteme, die Einblick in die künftige Entwicklung geben und die Auswirkungen bestimmter Maßnahmen darstellen können. Ein derartiges System wird derzeit im EU-Projekt CLARITY (Integrated Climate Adaptation Service Tools for Improving Resilience Measure Efficiency) entwickelt, in dem, koordiniert vom AIT Austrian Institute of Technology, 17 europäische Partner zusammenarbeiten. Hier erfahren Sie mehr über CLARITY.



SDG-Portal – Nachhaltige Entwicklung von Kommunen

Das SDG-Portal ist ein von der Bertelsmann Stiftung betriebener Informationsdienst, der den Umsetzungsstand der 17 Sustainable Development Goals, das bedeutet der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen für den Zeitraum der Jahre 2016-2030, auf kommunaler Ebene dokumentiert. Hier gelangen Sie zum Portal.



Projektatlas von KommunalDigital

Der Verband kommunaler Unternehmen e.V. hat mit KommunalDigital eine digitale Serviceplattform für die Kommunalwirtschaft geschaffen. Auf dessen Webpräsenz findet sich u.a. eine kartographische Übersicht von kommunalwirtschaftlichen Digitalisierungsprojekten in Deutschland. Hier gelangen Sie diesem Projektatlas.



Bürgerbeteiligungssoftware CONSUL

Die Bürgerbeteiligungs-Software CONSUL ist eine Open Source-Software für Beteiligungsprozesse in der Stadtentwicklung. Ursprünglich für bürgernahe politische Willensbildungsprozesse wurde sie in Madrid entwickelt und wird seither von über 120 Organisationen und Städten, u.a. Buenos Aires, Paris, New York und Barcelona, genutzt. In Deutschland steht der Verein Mehr Demokratie e.V. Kommunen beim Einsatz von CONSUL beratend zur Seite. Hier erfahren Sie mehr über den Einsatz von CONSUL bei der Stadt Detmold.



CovDi-Software für das Management von COVID-19-Fällen

Das Bonner Gesundheitsamt nutzt seit Mai 2020 die Software-Eigenentwicklung "CovDi", um die Erhebung und Bearbeitung von COVID-19-Infektionen effizienter abzuwickeln. Die Software wird in Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung der Bonner Stadtverwaltung entwickelt und steht als Open Source-Lösung auf Github zum Download bereit. Hier erfahren Sie mehr über die CoVDi-Software.



Projekt-Check

Die kommunale Siedlungsentwicklung steht – selbst in stagnierenden oder schrumpfenden Regionen – vor der Herausforderung, geeignete Flächen für Wohnen, Gewerbe und Einzelhandel bereitzustellen. Dabei steht in der Praxis oft die Umsetzbarkeit im Mittelpunkt, nicht aber die mittel- bis langfristigen Aus- und Folgewirkungen. Genau hier setzt das Forschungsprojekt „Projekt-Check“ (s.a. unser Akteursprofil) an: Es werden die beiden kostenlosen Werkzeuge Web-Check und Profi-Check entwickelt, die eine Vorprüfung von Flächen- und Standortplanungen „mit ein paar Klicks“ ermöglichen.



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